Folge 61: BVM-Kongress Recap - Was wir mitnehmen

Shownotes

In Folge 61 sprechen Anna und Lena über ihre Eindrücke vom BVM-Kongress: Welche Themen uns inspiriert haben, welche Diskussionen nachwirken und was wir aktuell in der Branche beobachten.

Zum Video geht es hier: https://dialego.de/recap-bvm-kongress/

Und bei Fragen meldet euch gerne hier: findinganswers@dialego.de

Transkript anzeigen

00:00:10:

00:00:11: Wir fangen.

00:00:13: Hallo und herzlich willkommen heute zu unserem Finding Answers Talk!

00:00:16: Wir sind Anna und Lena von Dialego, wir machen Kundenventurierung einfach.

00:00:21: Und heute haben wir uns ein besonderes Thema rausgesucht – wir versuchen einen Recap zum WVM-Kongress zu machen und haben ihn aus unserer ganz persönlichen Sicht mal zusammengestellt.

00:00:33: Schön, dass ihr da seid.

00:00:44: WV im Kongress ist jetzt doch schon wieder zwei Wochen her,

00:00:47: ne?

00:00:48: Ja leider.

00:00:49: Also... Leider zwei Wochen!

00:00:52: Wir wollten ja eigentlich letzte Woche drüber reden aber wir haben uns eine Erkältung eingefangen und dann wollten wir nicht ins Mikrofon husten.

00:01:00: Aber jetzt geht's wieder und ein bisschen erinnern wir uns noch sehr viel daran.

00:01:06: Und haben

00:01:07: einfach vor

00:01:08: wirklich mal Zusammenzufassen, woran können wir uns erinnern?

00:01:12: Was ist so unser Fazit?

00:01:13: Weil ich finde der BVM-Kongress auch immer ein guter Anlass.

00:01:17: Dazu ist mal drüber nachzudenken wo steht denn die Branche?

00:01:21: weil ich glaube es schon noch immer der Anspruch des BVMs ist da so ein Programm zusammenzustellen dass man das da auch ein bisschen ableiten kann.

00:01:29: und ich glaube viele Leute haben schon eine ganz persönliche Zusammenfassung gezogen Und jeder liegt an unterschiedlichen Schwerpunkten.

00:01:36: Insofern freuen wir uns, dass ihr bei uns auch mal zuhört, worauf wir so geachtet haben aus unserer betrieblichen Sicht aber natürlich auch aus der Sicht was unsere Kunden vielleicht so brauchen und für die auch spannend sein könnte.

00:01:49: Aber fangen wir doch erst einmal an.

00:01:50: Ich habe hier noch das Programm dem Programm Zettel mit dabei um mich da ein bisschen entlang zu hangeln.

00:01:57: Das erste ist vielleicht nochmal ganz wichtig Worum ging es denn überhaupt?

00:02:00: Das Oberthema von dem Kongress war Kreativität und neue Kompetenzen als kritische Schlüsselfaktoren für erfolgreiche Marktforschung.

00:02:09: Mit Next Level Skills gilt die Branche von morgen.

00:02:11: prägen, ein langer Titel?

00:02:14: Ja!

00:02:15: Ist denn kompliziert...

00:02:16: Wenn man ihn sich mal so durch den Kopf gehen lässt geht es um uns als Marktforscher und was wir als Schlüsselkompetencen jetzt brauchen für die Zukunft.

00:02:24: Und mir fiel auf, es stand nicht das Wort oder die Buchstaben KI da drin Das bislang glaube ich immer in jedem Titel vorkam, aber dieses Mal nicht.

00:02:34: Und dennoch schwangen es sehr oft mit.

00:02:38: Also es gab mal Vorträge da wurde extra gesagt wir machen das Wir reden gerade nicht über KI Aber doch ging es letztlich ganz viel darum was macht KI mit uns und unserer Branche?

00:02:49: Ja und dann kann sich eigentlich eher war's immer so.

00:02:52: das zweite Thema und was braucht man für Kompetenzen?

00:02:56: und was sind diese Next Level Skills die auch ganz viel mit KI zu tun haben und dann vielleicht aber auch im Balance dazu ganz viele Skills, die wir vielleicht immer schon haben in der Marktforschung.

00:03:10: Und die jetzt nochmal besonders hervorgehoben werden.

00:03:14: Und KI wurde auch recht oft erwähnt einfach für neue Methoden.

00:03:17: Und letztlich war der BVM-Kongress auch da um neue Methodien vorzustellen zum Teil KI basiert oder sehr oft KI basiert.

00:03:25: Und genau damit wollen wir jetzt erst mal einsteigen.

00:03:28: Wir haben uns nämlich so drei Themenlocke für heute vorgenommen, das erste wäre was wir praktisch relevant finden also wo es einfach um praktische Forschung geht?

00:03:38: Was ist da neu auf dem Markt?

00:03:39: Was könnte man sich mal angucken?

00:03:42: Dann eben das Thema wie verändert sie sich die Rolle verändern Sie sich?

00:03:46: und was wir dann noch mitgenommen haben in der BVM-Kongress ist letztlich mehr als bloß die einzelnen Vorträge finde ich Oder einzelne Vorträge geben auch Öffnen auf den Kopf und man lässt an andere Dinge denken.

00:03:59: Also das sind unsere drei großen Themen, Schwerpunkte!

00:04:02: Lass uns anfangen mit den ganz praktisch relevanten Methoden Und ein Teil davon war unser eigener Vortrag.

00:04:11: Wir fangen

00:04:11: einfach mal ganz dreis mit unserem eigenen Vortrag an.

00:04:15: Denn wir waren auch da, wir waren sogar zu dritt da noch mit unserer Kollegin Laurence weil wir für den Innovationspreis nominiert waren mit unserem Forschungsansatz des Tire Innovators, den wir gemeinsam mit Eches Granini und Manuella Wille eingereicht haben.

00:04:32: und ja deshalb waren wir auch so ein bisschen aufgeregt als wir dahingefahren sind, weil wir diesen Preis auch gerne gewonnen

00:04:39: hätten.

00:04:41: Dabei sein ist alles, wir können trotzdem stolz darauf sein dass wir nominiert worden sind und das wer auf der Bühne standen und darüber reden durften.

00:04:49: Und bei uns war es Auch ein KI-Thema, aber irgendwie auch ein Kreativitätsthema.

00:04:55: Weil Teil Innovator – falls ihr es noch nicht kennt und noch nicht davon gehört habt – ist ein Forschungsansatz, den wir in frühen Innovationsphasen einsetzen, wo's darum geht eigentlich in Co-Creation zu gehen mit KI geführten Interviews, mit KI Bildgenerierung Ideen generieren zu lassen von Konsumenten und Konsumentinnen und damit dann Innovations- und Marketing Teams dabei zu helfen, ja gerade diese Ideen-Generierung halt auch konzentriert zu gestalten.

00:05:27: Letztlich der BVM Innovationspreis ging an Heber und Produkt und Markt.

00:05:34: also Billiardte Weiberpflanz und Axel Schomberg haben das vorgestellt und zwar haben sie den Preis gewonnen weil Sie die Reduktion von komplexen Fragebögen optimiert haben.

00:05:46: Und herzlichen Glückwunsch dazu!

00:05:49: Das war ein Thema, was bei uns noch gar nicht so unglaublich präsent ist.

00:05:54: Aber wir sehen es auch am Horizont aufkommen, dass es immer schwieriger wird besonders lange Fragebögen zu machen und es gibt weiterhin Fragestellungen.

00:06:03: die sind einfach lang und da muss man sich überlegen wie man damit umgeht und insofern glauben wir das war wirklich ein relevantes Thema.

00:06:12: sie haben eine besondere Lösung dafür gewählt, vielleicht gibt's auch andere.

00:06:17: Das war zumindest spannend und ich glaube es ist relevant darüber nachzudenken wie viel Befragungsdauern können wir unseren Panelisten eigentlich noch zumuten?

00:06:27: Und ab wann leidet die Qualität darunter?

00:06:29: und auch die Machbarkeit?

00:06:31: das sind schon einfach ganz pragmatische Probleme, die wir gerade haben in der Marktforschung.

00:06:35: Es sind grade so auch immer mal wieder auch Trackingstudien bei denen ich das feststelle deutlich zu lang werden, die auch zu eintönig werden.

00:06:45: Also ich finde es gibt immer zwei Sachen, ne?

00:06:47: Es gibt Länge und das gibt Eintönigkeit.

00:06:49: Und es kann auch ein... ...fünfzehn Minuten Fragebogen sehr abwechslungsreich sein und einen fünfzehn-minuten-Fragebogen

00:06:57: ähm...

00:06:58: Sehr, sehr... ...eintönigt weil viele skalierte Fragen, die man wiederholt beantworten muss da kann man auch drüber... also ich glaube immer wir müssen auch darüber nachdenken.

00:07:09: können wir uns auch mal lösen?

00:07:11: Von installierten Fragen finden wir andere Methoden und können trotzdem das gleiche nachher herausbinden.

00:07:16: Und die gleichen Multivariaten Dinge rechnen oder dass irgendwie die Fragestellungen anders beantworten?

00:07:23: Hier war die Lösung.

00:07:24: aber okay, wir teilen dann!

00:07:25: Das ist jetzt auch nichts Neues, dass man dann eine Befragung teilt.

00:07:31: Aber es gehen einem dann halt schon immer mal Daten verloren weil vielleicht macht die Person den zweiten Teil nicht mehr komplett mit, bricht irgendwie ab und dann hat Produkt- und Markt eine Lösung gefunden.

00:07:43: diese Daten sind tätig zu ersetzen und so trotzdem am Ende einen vollständigen Datensatz zu haben.

00:07:53: Dass ich noch super fand Zum Thema praktische Relevanz war das, was uns Stefan Rothenberg von MindLine vorgestellt hat.

00:08:00: Er hat gesagt, sie haben bei sich ein Team, was sich um KI-Tools auf dem Markt kümmert, was die also sichtet und ausbrutbier testet und dann die Ergebnisse auch der gesamten Marktforschungsbranche zur Verfügung stellt.

00:08:15: Das ist der Aidvisor wo man halt getestete AI Tools sehen kann, die praktisch für die Marktworschung sind.

00:08:22: Das finde ich voll super.

00:08:25: Ich bin so begeistert, dass Sie das machen?

00:08:28: Das kann ich aber verstehen, dass man sich umschaut und guckt womit kann man gerne arbeiten und auch seinen Kunden zur Verfügung stellt.

00:08:35: Und er auch sagt, liebe Kunden schaut da drauf!

00:08:38: Aber er hat es jetzt nicht eingegrenzt.

00:08:40: Er hat den anderen Instituten oder Pendelanbietern zur Verfügung gestellt, dass wir selber gucken können was die denn schon für gut befunden haben und das hilft enorm Weil es ist ja oft so, dass ich auch überlegen würde, oh, will ich jetzt ein neues Tool einsetzen?

00:08:57: Was ich noch gar nicht kenne.

00:08:59: Und das liefert einfach eine Übersicht, was es gibt und auch Vertrauen ganz klar.

00:09:04: Das finde ich großartig, dass Sie's gemacht haben von großer praktischer Prälevanz für uns alle.

00:09:10: Auf jeden Fall!

00:09:11: Also cool die Transparenz... Ich hab das Gefühl Christian Tunik hat das in seiner Zusammenfassung zum Kongress geschrieben dass wir schon merken in der Branche, dass da mehr Transparenz da ist.

00:09:25: Dass viel Offenheit da ist auch darüber zu reden was man gerade tut und das auch zu teilen.

00:09:31: Das habe ich früher nicht immer so wahrgenommen und deshalb freut mich diese Entwicklung sehr.

00:09:36: Dass einige so zu erkennen scheinen, dass wir alleine nicht weiterkommen und dass wir uns austauschen müssen auch wenn wir Wettbewerber sind und dass wir alle davon profitieren können.

00:09:49: Und jeder da ja auch so seine Nietche findet, womit er sich gerade intensiv beschäftigt und das dann mit den anderen auch

00:09:55: teilt.

00:09:56: Vielleicht hat es aber auch ein ganz bisschen was damit zu tun jetzt hier auf dem BVM-Kongress.

00:10:00: Da war die Stimmung nämlich auch ein bisschen wie... Wir sind auch ein Verband und wir arbeiten auch zusammen.

00:10:07: Wir wollen auch gemeinsam etwas erreichen.

00:10:09: Das kam immer mal wieder rüber, Und es war eben ein Verbandsthema.

00:10:14: Es war ein Verbandskongress und keiner, der ganz tausende Menschen aus der Marktforschungsbranche dahin gezogen hat.

00:10:21: Sondern sind wir ehrlich, das waren ungefähr zwei Hundert dort.

00:10:25: Das sind auch sehr viele BVM-Mitglieder gewesen.

00:10:28: Vielleicht kam dadurch so ein bisschen ... Ein Community oder Gemeinschaftsgedanke auch noch mal eher hoch als in der gesamten Branche.

00:10:36: Das ist ja super, das will der BVM auch erreichen und dafür ist er genau da aus meiner Sicht.

00:10:43: Dass er die Hauptaufgabe so eines Verbandes eine Community zu schaffen.

00:10:47: und wenn das eine Plattform sein kann um solchen Austausch zu fördern dann haben sie da an der Stelle auf jeden Fall vieles richtig gemacht.

00:10:54: Also großen Dank dass es hier nicht um Konkurrenz geht!

00:11:01: Zum Thema praktisch relevant.

00:11:03: Bruno Recht von Userflex hat uns auch ein ganz bisschen Einblick gewährt und seinen Tool wie sie große Fallzeilen bei qualitativen Studien durchführen können, unter auch die Hilfe vom KI nutzen.

00:11:19: Ich persönlich habe mir das noch nicht so viel weiter angeguckt Und er hatte auch einen kleinen Einblick gegeben.

00:11:25: was ich aber mitgenommen habe aus dem Vortrag und was so ein bisschen die Überleitung ist.

00:11:31: zu unserem nächsten Thema.

00:11:32: Was bedeutet es denn, wenn die KI gerade den Erhebungsteil und auch den analytischen Teil sehr stark übernehmen kann?

00:11:41: Und da als Agent quasi arbeitet?

00:11:44: das bedeutet dass wir unsere Kompetenzen und auch unsere Kapazitäten eher in die Ränder des Forschungsprozesses investieren können.

00:11:56: Also wir können dann verstärkt beraten beim Thema Methode und Fragestellung, und Hypothesen usw.

00:12:03: Und wir können eben auch am Ende bei der Finalisierung der Analyse und bei der Beratung und Implementierung der Ergebnisse stärker einsteigen und beraten und dort unsere Kompetenzen einbringen.

00:12:16: Das war aber eine Kurve!

00:12:18: So eine U-Kurve, wann wir stark sind am Anfang und am Ende.

00:12:22: Und in der Mitte können wir getrost oder weniger getrostes echt zu diskutieren, die KI schalten und walten lassen?

00:12:30: Ich würde eher sagen nicht getrost.

00:12:32: aber bei ihm sah es ein bisschen so aus als würde die KI dort ganz viel abnehmen.

00:12:37: Aber vielleicht ist das auch momentan einfach der Fall dass es nur einen schleichen Übergang ist, dass wir als Mensch dann noch sehr fehl Trotzdem noch human and the loop mäßig agieren müssen in der Analyse.

00:12:51: aber ich gehe auch davon aus dass es in Zukunft immer mehr abnimmt.

00:12:56: Zumindest in dieser reinen diskriptiven Analyser, also bei dem ganzen Entscheidungen da rausziehen und kreativität reinbringen Kommen wir auch gleich noch zu, wenn wir über die Rolle sprechen.

00:13:11: Das sind ja die Stärken, die jetzt immer wieder betont werden.

00:13:14: Was ich ganz spannend finde, dass das schon viele Tools Betraf ... Dass das Interviews einfach von der KI übernimmt werden, ne?

00:13:22: Das war ja, glaube ich, was Forza ...

00:13:24: Für Forza war es genau.

00:13:25: Die ist mit Telefoninterviews vorgestellt haben.

00:13:28: Bei uns macht's Detail ja innerwelt und er führt in einem Check durch das Interview.

00:13:34: Ja

00:13:34: also das ist etwas, was sich so langsam durchzusetzen scheint und so ein kleiner Teil ist, der in unseren Methodenkoffer einfach reinkommt.

00:13:44: Wie das immer schon war, dass es einfach mal eine neue Methode gab die man dann da reinnehmen kann.

00:13:49: Und ich glaube da sind wir schon ganz weit.

00:13:52: bei den Telefoninterviews kenne ich mich nicht so aus.

00:13:55: Das hört sich immer schon ganz gut an ne?

00:13:56: Ich weiß nicht so richtig was das mit den Menschen auf der anderen Seite macht aber teilweise habe ich auch schon Studien gelesen Und wurde, glaube ich auch noch mal von Forza bestätigt, dass die Menschen sogar lieber dann mit einer KI telefonieren.

00:14:10: Weil die soziale Erwünschtheit geringer ist bei einer KI?

00:14:13: Genau!

00:14:16: Das passiert ja immer mehr außerhalb der Marktforschung im Kundenservice wo auch immer wird man immer mehr daran gewöhnt.

00:14:22: Deshalb glaube ich das findet jetzt einfach seinen Platz, wo uns im Methodenkoffer ändert aber noch gar nicht so viel Klar, also für den Interviewer der sonst ein Interview gemacht hat.

00:14:32: Er ändert das viel.

00:14:33: aber so grundsätzlich an der Art wie wir in Forschung rangehen ist es sehr ähnlich nur dass wir halt die Daten anders erheben.

00:14:43: Ich glaube das war auch oft mein Gedanke wer wechseln jetzt noch langsam rüber und wie verändert sich denn überhaupt die Rolle von uns als Marktforscher?

00:14:50: Und ich habe manchmal gedacht So hatte ich mich vorher auch schon gesehen.

00:14:57: Also da hat sich gar nicht so groß was geändert, das war zum Beispiel eine Tusche von Evolution.

00:15:02: Ich hoffe, ich habe beides richtig ausgesprochen.

00:15:04: und ansonsten Entschuldigung!

00:15:07: Die sagte, dass sich vor allem das Rollen-Upgrade zeigt durch KI.

00:15:12: Also gar nicht so stark methodische Veränderungen gerade bei ihr im Qualbereich sondern es sich ihre Rollen stark verändert haben.

00:15:20: und dann hat sie uns ganz viele verschiedene Rollen gezeigt was sie jetzt neuerdings ist weil sie eigentlich tiefer in die Analyse einsteigen kann weil sie dazu mehr Zeit hat und mehr Möglichkeiten.

00:15:33: Und dann dachte ich an vielen Stellen, so ja eigentlich hatte ich mich schon in der Rolle vorher auch gesehen und vielleicht liegt es auch nur daran dass ist.

00:15:40: die Frage ist wo war man bislang in dem gesamten Forschungsprozess angesiedelt.

00:15:46: So wie du sagst für ein Interviewer ist das natürlich total krass, dass er keine Interviews mehr führt.

00:15:51: und für jemanden der auch qualitative tiefe Interviews führt und die ab jetzt weniger führen muss, ist natürlich auch eine irre Entwicklung.

00:15:59: Aber für jemanden, der ein Projekt leitet.

00:16:01: Gerade im quantitativen Bereich tut sich vielleicht gar nicht die Welt auf weil wir schon vorher und nachher und mittendrin immer analytisch aktiv waren, gewühlt haben in den Daten und eben versucht haben daraus die Quintessenz wieder zu ziehen um das in die Beratung anfließen zu lassen.

00:16:20: Auch eine Perspektive darauf ist, dass man so an die Außenwahrnehmung denkt.

00:16:24: Dass man auch noch mal klarer macht.

00:16:26: okay wo wir stehen in der Marktforschung und wenn jeder jetzt Marktforschungen machen kann, noch ist das nicht der Fall.

00:16:32: aber wir haben auch über DIY geredet.

00:16:34: mit KI wird DIY glaube ich in bestimmten Fällen erscheint ist zumindest noch einfacher weil einen Fragebogen schreiben und auch eine Ergebnisanalyse Eine KI in welcher Qualität auch immer.

00:16:51: Und dass man das jetzt noch mal besser herausstellen muss, welche Rollen hat man denn und diese auch noch stärker ausleben muss so im Unternehmen?

00:17:00: Das klarer machen.

00:17:02: hey wir haben ganz andere Fähigkeiten und da liegt unser Schwerpunkt und die müsst ihr von uns nutzen und von uns abrufen Ja, aber auch einfach so insgesamt um die Marktforschung da noch mal stärker zu positionieren.

00:17:18: Da waren auch zwei Forscherinnen aus London, Sam Gray und Cara Allen und die haben eigentlich ein Plädoyer dafür gehalten warum Präsenzforschungen auch so wichtig ist also auch qualitative Forschung und warum sie weiterhin eigentlich face to face im Teststudio oder auch in Home oder wo auch immer stattfinden soll weil man dort einfach viel mehr Daten abgreifen kann.

00:17:44: Das glaubt man ja gerne, ganz bestimmt ist da ganz viel dran.

00:17:48: aber es zeigt eben auch dass sie gucken wo liegen denn ihre Stärken im Vergleich zu vereinfachten Methoden wie zum Beispiel Remote das ist klar aber eben auch im Vergleich zur KI Interviews also dass man sich seiner Stärken mehr bewusst wird.

00:18:05: Was kann man denn noch liefern, wenn man es wieder als Mensch macht oder immer noch als Mensch quasi?

00:18:11: Und ich kann mir schon vorstellen dass das auch eine gewisse Renaissance erleben wird Wenn man plötzlich überflutet ist auch mit KI-Daten und zentätischen Daten.

00:18:20: Das ist nicht der Fall aber vielleicht wird so sein.

00:18:22: Ich weiß es nicht Wirklich vielleicht eher noch mal darauf besinnt, gezielt auch vor Ort Forschung zu machen.

00:18:34: Noch einmal in dieses Fühlen-Schmecken erleben reinzukommen?

00:18:39: Find ich nicht ganz ausgeschlossen, dass das sogar mehr werden wird.

00:18:42: Auf jeden Fall behält es sein wichtigen Standpunkt bei immer wieder.

00:18:47: Vielleicht nicht immer längst, aber es gibt sicherlich Fragestellungen, wo Präsenzforschung wichtig ist

00:18:55: und was ...

00:18:55: oder einfach authentischer auch ist, muss man ja mal sagen.

00:19:00: Was dem ein bisschen entgegen steht finde ich das was Nikolas Schleier gesagt hat von der Bayer AG, der darüber erzählt hat wie relevant denn DIY Forschung schon ist und zu unserer aller Überraschungen gesagt hat dass bei ihnen es glaube ich nur sechs Prozent ausmacht also auch Pharma-Forschung.

00:19:19: ein bisschen anders.

00:19:21: Betriebliche Marktworschende aus dem FMCG-Bereich würden was anderes sagen.

00:19:27: Haben Sie auch, also in den Gesprächen danach habe ich auch gehört, dass einige sagten bei uns es ist deutlich mehr aber ich glaube das liegt bei ihm sehr am Thema Pharma und an der ja einfach das Spezialisten befragt werden und dass es um Spezialthemen geht.

00:19:45: Und ja, er hat dann nochmal hervorgehoben, das hören wir natürlich gerne die Full-Service-Institute sehr schätzt und gerne mit denen zusammenarbeitet.

00:19:55: Ich hab da auch mitgeschrieben, warum?

00:19:59: Nämlich wegen der Qualität, der Abläufe, der Tiefe und der Marktkenntnisse.

00:20:04: Also das waren so die Punkte, die er hervorgehoben hat, wofür eher Full Service Institute auch explizit beauftragt.

00:20:12: Und sein fast letzter Satz war dann aber ja ... Aber das Ganze muss auch effizienter und günstiger werden.

00:20:21: Und für mich ist das erst mal ein Widerspruch aus Institutsperspektive, weil er schätzt Full Service-Institute für Qualität, für Tiefe, für Marktkenntnis.

00:20:34: Das hat jetzt erstmal nicht viel damit zu tun dass man irgendwie effizienter wird sondern es ist das Gegenteil.

00:20:39: und klar kann man bestimmte Prozesse effizierter abbilden.

00:20:44: aber Für mich ist das eine komische Entwicklung, dann zu sagen hey aber wir wollen jetzt dafür auf weniger bezahlen.

00:20:51: Ja weil Effizienz ist das Eine kann man vielleicht auch durch KI erreichen.

00:20:56: Aber wenn wir dann aufführen würden und sagen hier sind die Daten Dann könnte man sagen Das ist effizient aber dann können auch DIY machen.

00:21:04: Wenn full service Institute mehr bieten sollen Und können was er auch schätzt Dann stecken da weiterhin Menschen hinter Die auch Zeit rein investieren.

00:21:13: Insofern sehe ich auch nicht, wie wir hier da die Kosten reduzieren können.

00:21:19: Ja, also ... Spannende Tee!

00:21:21: Ich glaube gar nicht überlegt, dass wir darüber so lange diskutieren könnten.

00:21:25: Es war bei ihm einfach nur ein kleiner Schlusssatz aber der ist... Natürlich bei uns ein bisschen haften geblieben.

00:21:31: Also

00:21:32: ich erlebte es halt schon, dass ganz viele Institute sich da Gedanken machen weil der Kostendruck halt schon steigt und schnell kommt.

00:21:39: ihr könnt doch jetzt mit KI verkoden das kann ja nicht mehr so viel kosten.

00:21:43: hier könnte jetzt das und das Und ich glaube, da müssen wir uns schon überlegen.

00:21:48: Wie können wir dem denn auch entgegenwirken und vielleicht mit anderen Kompetenzen nochmal zeigen?

00:21:53: Das ist aber das Geld wert was ihr dann für unsere Leistung bezahlt.

00:21:58: Das heißt ja nicht dass nichts nicht irgendwas mal günstiger werden kann in einem bestimmten Setting.

00:22:03: Aber so diese grundsätzliche Einstellung Ist halt für uns eine Herausforderung.

00:22:07: Wir müssen genau schauen wie wir damit umgehen wollen Weil wir müssen ja auch kein e-Tools entwickeln.

00:22:14: Also es ist ja nicht so, dass das alles kostenlos vonstatten geht und mal eben gemacht ist sondern da wird ihr einfach auch von uns ganz viel Geld und Zeit reingesteckt.

00:22:26: Eindeutig!

00:22:28: Noch ein anderes Thema noch zu einem anderen Vortrag der glaube ich den gesamten Saal irgendwie beeindruckt hat und das war von Harald Hasselmann von Ipsos Warte, der Titel hieß Zukunft durch Exzellenz Forschung neu denken Charakter zählt.

00:22:46: Das waren also so drei Aspekte die er uns eigentlich wie eine Aufforderung erläutert hat dass wir exzellent sein sollen.

00:22:56: und ich muss mal gestehen Ich fand es so schön als er das Wort benutzt hat weil wir intern auch schon ganz oft darüber gesprochen haben ob wir das Wort Exzellenz benutzen dürfen wollen können.

00:23:06: Und dass wir's dürfen glauben wir schon Weil das einfach zeigt, dass man auf hohem Niveau professionelle Arbeit macht.

00:23:15: Aber eben auch, dass es salonfähig ist, das zu genutzen fand ich ganz schön.

00:23:21: Ich glaube wir machen gute Arbeit

00:23:24: und

00:23:25: sie muss halt auch exzellent sein.

00:23:26: letztlich zeigt da auch was für einen hohen Anspruch an uns haben müssen.

00:23:30: Thema Forschung neu denken war bei ihm auch, Ja, da stehe ich auch ziemlich hinter, dass es nur so gerade wirklich

00:23:45: vorangeht.

00:23:47: Wie die Risikobereitschaft habe ich noch mal nachgedacht?

00:23:52: Ich würde jetzt behaupten, die Marktworschung gilt per se nicht als die risikoberechteste Branche.

00:24:02: Andererseits hat sie sich immer sehr schnell an neue Dinge auch angepasst.

00:24:07: Vielleicht nicht immer alle Akteure, aber es gab immer diejenigen, die da vorangegangen sind und deshalb bin ich da schon optimistisch, dass das auch wieder gelingt und erlebt das gerade.

00:24:20: Und gleichzeitig habe ich jetzt so das Gefühl... Die das kritische Denken auch über bestimmte neue Methoden Forschungsansätze geht verloren, zumindest in der Öffentlichkeit.

00:24:34: Also ich erlebe selten dass irgendwas komplett zerrissen wird, dass neue Tools kompletzer rissen werden.

00:24:42: Meintland hat auch gesagt in ihrer Plattform werden die durchfallen, die werden gar nicht erwähnt.

00:24:50: Also

00:24:51: Sie möchten auch niemanden da irgendwie eine schlechte Bewertung veröffentlichen?

00:24:55: Das verstehe ich, auch alles.

00:24:57: Aber ich erlebe es halt auch auf Veranstaltungen.

00:24:59: jetzt auf dem BVM-Kongress ist mir gar nicht so aufgefallen aber vor anderen Veranstaltung schon das Tatabs Dinge vorstellen wo ich denke methodisch wenig durchdacht bisher und Normalerweise kannte ich das so, dass man dann sehr kritisch beäugt wird.

00:25:17: Ich selber auch schon, wenn ich Vorträge gehalten habe, dass jedes einzelne Ding hinterfragt wird und ob man es denn da richtig gerechnet hat und da richtig berechnete ist wirklich ins Detail.

00:25:30: Und das erlebe ich bei den KI Lösungen oftmals nicht mehr in der Öffentlichkeit.

00:25:36: Wenn man sich danach unterhält, dann sagt man schon er war irgendwie komisch oder ja.

00:25:40: aber Es wird weder in der Presse aus meiner Sicht irgendwie kritisch diskutiert als auch auf den Veranstaltungen dann selbst im Plenum.

00:25:50: Und da frage ich mich manchmal, woran das liegt?

00:25:52: Hat man Angst direkt als KI-Gegner abgestempelt zu werden oder denkt man, oh, ich habe das gar nicht hundert Prozent verstanden!

00:26:00: Ich informiere mich lieber erst mal bevor ich jetzt eine dore Frage

00:26:03: stelle.".

00:26:05: Das ist nur so eine Beobachtung.

00:26:07: Ich weiß gar nicht, ob die stimmt ... Aber ich hab das Gefühl, man steht dem Ganzen gerade sehr offen gegenüber und hinterfragt ungern.

00:26:16: Ich glaub auch, weil jeder einfach denkt, ich muss damit halten?

00:26:20: Ich muss auch mitreden können!

00:26:22: Und ich etappe mich selber, dass ich nicht bei allem mitrede kann und dann lieber schweige statt kritisiere.

00:26:29: Ja ja, ich auf jeden Fall

00:26:31: auch.

00:26:34: Ich glaube oder hoffe sehr, dass es in der Umsetzung bevor

00:26:36: man das

00:26:37: dann irgendwie in seinen eigenen Werkzeughoffer reinnimmt.

00:26:41: Dass das dann nochmal anders ist und mehr hinterfragt wird aber das kann ich nicht so ganz beurteilen.

00:26:46: Aber

00:26:46: wenn wir wirklich exzellent sind weil du dann passiert hast?

00:26:50: Ja, auf jeden Fall!

00:26:53: Ja lasst mal zum Schluss noch einmal darauf gucken was wir sonst auch mitgenommen haben.

00:26:58: Glaubt der letzte Vortrag von Ines Imdal ist auch vielen in Erinnerung geblieben War gar nicht so sehr das Thema Marktforschung, sondern eigentlich was macht KI?

00:27:07: oder was machen die Medien?

00:27:08: Oder gerade das ganze Umfeld mit uns und unserer Gesellschaft.

00:27:13: Starkings auch darum, was die Kultur grade macht und ob sie ihre These ist.

00:27:21: Die Menschheit hat bislang überlebt weil wir Kultur haben.

00:27:25: Und sie stellt es ein bisschen am Frage, ob wir gerade unsere Kultur auch ausreichend pflegen durch... Aufgrund von KI vielleicht eher nicht.

00:27:34: Das war so, glaub ich, ihre Fragestellung.

00:27:38: Es waren ein paar beeindruckende Zahlen, irgendwie hundertzwanzigtausend neues Spotify-Songs pro

00:27:44: Tag, pro Woche

00:27:45: irgendwie und so und so viel Prozent davon KI generiert

00:27:49: oder basierend auf achtziger Jahre sonst?

00:27:52: Dass auch genau wenig, wenig Neues.

00:27:56: was entsteht, was wirklich ... Wo so wirklich Kreativität reingeflossen ist.

00:28:04: Ich finde, das hat auch den Saal ein bisschen ruhig gemacht und darüber nachzudenken über eine gewisse Langsamkeit.

00:28:12: Das hatte ich schon öfter mal gehört und denke immer wieder drüber nach.

00:28:17: Wir können mittlerweile so schnell sein und wir können am nächsten Tag Ergebnisberichte fertigstellen oder Deep Reefs machen.

00:28:27: Und wo bleibt die Zeit?

00:28:29: Mal wirklich das nochmal zwei, drei Tage eine Woche, zwei Wochen Sacken zu lassen.

00:28:34: Weil es einfach auch ganz viel gemacht mit der Kreativität und den Schlüssen die man daraus sieht

00:28:41: Hat so ein bisschen zum Nachdenken angeregt.

00:28:43: Auf jeden Fall!

00:28:44: Und auch der allererste Vortrag war für mich, hat mir die Augen von dem Themenbereich geöffnet, wo ich noch gar nicht darüber nachgedacht habe – das war Roland Meier von der Universität Zürich und über KI-generierte Bildersprach und wie sie in Medien und vor allem in Social Media gepostet werden.

00:29:05: Das ist aber oftmals nur darum gegen Klischees zu zeigen?

00:29:08: und nicht um die Realität.

00:29:09: Und das war mir bislang auch gar nicht so präsent.

00:29:14: Ich kann es auch super beeindruckend, dass teilweise ... ich hab's zwar nicht in Deutschland,

00:29:19: aber wie in

00:29:19: den USA, wo dann Leute schon drunter kommentieren?

00:29:23: Ja, ich weiß ja, dass KI generiert ist, aber das is' ja echter als ein echtes Bild!

00:29:29: Es spiegelt doch trotzdem die Wirklichkeit wieder... Die gefühlte Wirklichkeit wieder, das was man glaubt wie es ist.

00:29:37: Und da werden dann die Bilder drauf generiert?

00:29:40: Ja... Das ist auf jeden Fall was, was man immer auch im Kopf haben sollte wenn man sich damit mit Bildkarriere auch beschäftigt.

00:29:50: und da hat er glaube ich nochmal den Finger in die Wunde gelegt da auch sehr kritisch umzugehen.

00:29:55: Ha!

00:29:56: Dass die schöne Überleitung zu unserer Eigenstudie, die wir gerade

00:29:59: machen

00:30:01: zum Thema KI-generierte Bilder die Marken auf Social Media einsetzen.

00:30:07: Und wenn ihr daran Interesse habt, nächste Woche auf der Woche der Marktforschung haben wir auch einen Vortrag dazu und stellen erste Ergebnisse vor.

00:30:15: Ja vielleicht noch zum Abschluss so ein Gesamtfazit Kongress.

00:30:21: ich hatte eben schon gesagt als wir kurz vorher nochmal gesprochen haben Ich war An dem Tag dachte ich, das war echt ein cool zusammengestelltes Programm.

00:30:29: Es war sehr abwechslungsreich, dazu haben wir noch gar nichts gesagt.

00:30:33: es waren dafür dass nur einen tag war sehr viele leute auf der bühne weil viele kleine formate da auch drin waren.

00:30:39: wo's wo die referentinnen nur fünf minuten zeit hatten teilweise ein bisschen länger mit den mit den kinos am anfangen und am ende fand ich wirklich abwechslungsreich.

00:30:51: Das war nicht so, dass man nachmittags da saß und dachte, wann ist es dann endlich vorbei?

00:30:56: Vieles spielte auch gut ineinander.

00:31:00: Deshalb ... das fand ich super!

00:31:02: So im Nachhinein jetzt zwei Wochen später denke ich mal, okay, habe ich jetzt richtig viel Noise mitgenommen.

00:31:07: Jetzt, wo wir eine halbe Stunde gesprochen haben, dachte ich mir auch ja doch.

00:31:10: Wir haben schon über vieles nachgedacht.

00:31:13: aber vielleicht

00:31:14: ist die Branche,

00:31:16: also ich finde es... Es ist kein Ausprobier-Stadium mehr aber das ist auch noch nicht der Stadium wo sich alles verändert hat.

00:31:22: Sondern es sind immer noch so die ganz vielen kleinen Schritte.

00:31:26: und jetzt dass ich da gehört hätte, ah das ist jetzt die Vision wie wir in fünf Jahren arbeiten.

00:31:34: Finde ich nicht.

00:31:35: vielleicht gibt's das aber auch noch gar nicht.

00:31:38: Vielleicht sind wir ja auch gar nicht so visionär.

00:31:41: Weil Sie das würde ich jetzt nicht sagen Ich hab's jetzt da nicht mitgenommen, dass man sagen könnte, ah, da ist irgendwas passiert.

00:31:49: Das hat man ja vorher noch gar nicht gehört oder noch nicht drüber nachgedacht.

00:31:53: Muss auch nicht der Anspruch sein

00:31:54: aber... Ja doch nicht!

00:31:55: Also ich fand es eigentlich einen ganz guten realistischen Standpunkt.

00:31:58: wo stehen wir gerade?

00:32:00: Und auch realistischer als noch irgendwie vor zwei drei Jahren, wo es irgendwie der Aufbruch war in die ganze KI-Forschung und wo man glaubte das mal alles machen kann finde ich sehr viel detaillierter ein bisschen klein schrittiger aber halt realistische.

00:32:16: Ja, das war es von unserer Seite aus.

00:32:19: Wir hoffen ihr konntet was mitnehmen zumindest das was wir mitgenommen haben und hoffen wenn ihr Fragen habt oder wenn ihr irgendwas diskutieren wollt meldet euch dazu natürlich gerne oder diskutiert selber intern weiter auch zum Beispiel was macht das Thema Exzellenz?

00:32:36: Oder ist Marktforschung Kunst?

00:32:39: Auch das hat den Kopf aufgemacht.

00:32:41: Da

00:32:41: kann man noch ganz viel über nachdenken, dass finde ich eine gute Schlussfrage ist Marktforschung Kunst.

00:32:48: Bleibt in jedem Fall neugierig.

00:32:50: Neugierige bis bald!

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