Folge 64: Media Entry Points - Die richtigen Momente für Medien und Marken
Shownotes
In dieser Folge sprechen wir mit Brigitte Bayer (GIM) über Media Entry Points und darüber, wie Situationen und Bedürfnisse unsere Medienwahl beeinflussen und was Medienmarken und Werbetreibende daraus für eine relevante Ansprache lernen können.
Zum Video geht es hier: https://dialego.de/media-entry-points/
Fragen oder Ideen? findinganswers@dialego.de
Transkript anzeigen
00:00:32: Herzlich willkommen
00:00:34: zum
00:00:34: Finding Answers Talk.
00:00:36: Heute wieder mit einer Gästin, das freut mich sehr wenn wir uns das ja vorgenommen haben auch mehr Perspektiven von außen rein zu bekommen.
00:00:45: und das ist jetzt schon der zweite Talk in Folge.
00:00:49: und
00:00:50: wenn man sich den Lebenslauf meiner heutigen Gäste anschaut, dann fällt eine sofort auf.
00:00:57: Zumindest mir.
00:00:58: Sie kennt sich mit Medienforschung sehr gut aus und kennt glaube ich ganz viele Perspektiven.
00:01:07: Das ist das Spannende weil damit kennen wir uns und mich wenig aus und ich bin total froh dass ich sie heute ausfragen darf.
00:01:15: Gestartet ist sie, wenn ich das richtig recherchiert habe in der Werbeforschung schon bei einer Markenführungs- und Kommunikationsagentur.
00:01:25: Dann folgten Stationen in der betrieblichen Marktforschungen bei Sony, bei RTL dann auch eine Station bei Like to Know, der RTL Medienforschungstochter.
00:01:37: Und seit Jahr zwanzig ist sie nun bei der GIMM.
00:01:41: Und ich finde auch wer ihr auf LinkedIn folgt, der sieht ihre Leidenschaft für die Medienforschung und immer mal wieder Einblicke in die Themen, die sie da so bewegen.
00:01:54: Darüber hinaus engagiert sich auch für unsere Branche im BVM als in der Regionaleitung Düsseldorf und auch als Sprecherin des Regionalrats im Vorstand und daher kennen wir uns beide auch so richtig Und wir haben zu Gast Brigitte Bayer und mit ihr sprechen wir heute über Media Infipoints.
00:02:19: Das ist mir, habe ich irgendwann aufgeschnappt ...kenne mich ganz gut aus mit Brian Sharp und habe seine Bücher gelesen, ... ...und mit Category Entry Points.
00:02:27: Und dann habe ich irgendwann gelesen Media Entry points... ...und dachte ah das klingt spannend aber ich weiß überhaupt nichts darüber!
00:02:34: Dann kenne ich auch noch die, die sich damit richtig gut auskennt weil die GIMM auch ein Framework dazu entwickelt hat.
00:02:41: Was genau dahinter steckt und wie es funktioniert und was es überhaupt bringt?
00:02:46: Das kann ich heute alles fragen und ich freue mich sehr und schön, dass du da bist Brigitte.
00:02:53: Ich freu mich total, dass wir heute über mein Lieblingsdebat sprechen können.
00:03:06: Ja, an alle die heute zu Gast sind und uns zuschauen.
00:03:09: Wenn ihr Zwischendurchfragen habt, dann nutzt doch gerne den Chat und postet sie einfach da rein!
00:03:15: Wir haben bestimmt am Ende wenn wir uns nicht total verquatschen noch ein paar Minuten um die zu beantworten.
00:03:20: Und sonst gibt's am Ende garantiert auch Kontaktdaten und ihr könnt mit Brigitte nochmal privat sprechen.
00:03:29: Du schreibst auf LinkedIn Wer zu Medien forschen will, der muss Medien lieben.
00:03:36: So ungefähr.
00:03:37: Ich habe es jetzt nicht ganz hagenau zitiert.
00:03:40: Was war denn zuletzt so dein Medienmoment, der dich wirklich abgeholt hat?
00:03:46: Also ich glaube, der letzte Medienmoment war tatsächlich Fußball WN.
00:03:49: Ich bin ein bisschen traurig, weil ich komme ja so aus beiden Seiten – ich hab bei Deutschland und Japan in mir!
00:03:57: Und wir haben ein bisschen Traurig als Deutschland raus und dann auch noch Japan rausgeflogen
00:04:01: ist.
00:04:02: Deswegen habe ich mich umso mehr gefreut als der Spanien-Weltmeister würde.
00:04:05: Das war halt so'n emotionaler Moment, der mir auch wieder gezeigt hat... Also, das heißt ja immer so ein lineares Fernsehen ist tot.
00:04:13: Aber diese großen gesellschaftlichen Events und wir sprechen bei uns in der Marktforschung von Mi-Moments und V-Moms also die V-Moments, die man gemeinsam auch erlebt und feiert und die emotional wirklich stark sind Das war Fußballwärm wieder für mich.
00:04:30: Ja, was sagst du denn?
00:04:32: Es fällt mir gerade ein.
00:04:33: Was sagst Du denn wo Du lineares Fernsehen sagst zum neuen linearen Sender von ProSiebenSatEins?
00:04:39: Satz zwei glaube ich wenn ich es richtig in Erinnerung habe
00:04:43: Ja, spannend.
00:04:45: Also ich finde es spannend weil wir halt auch immer wieder feststellen dass es innerhalb von Linearen Fernsehen doch wieder so unterschiedliche Zielgruppen gibt die da nochmal anderen Content brauchen und noch mal anders angesprochen werden müssen.
00:04:58: Und mich freut das immer wenns dann doch in die Richtung noch ein bisschen weiter.
00:05:03: aber ich komme einfach aus dem linearen Fernsehen und wo steht mein Herz noch dafür?
00:05:10: Dann kommen wir zum Thema.
00:05:11: Was sind denn Media Entry Points eigentlich?
00:05:15: Kannst du das noch einmal kurz erklären?
00:05:18: Ja, Du hast ja den Vibe and Sharp erwähnt die Category Entry points.
00:05:21: natürlich ist es auch so ein bisschen davon abgeleitet also Schlüsselmomente in den Rezipientinnen, Medienrezipienten in eine bestimmte Medienkategorie einsteigen.
00:05:32: Das ist die Situation, das ist der Kontext wo bin ich mit wem bin nicht wann an welchem Tag und welches Bedürfnis leitet sich daraus ab?
00:05:41: Und welche Lösungen kann man dann die jeweilige Medienkategory oder die jeweilsige Medienmarke in diesem Kontext bieten?
00:05:48: Und da schauen wir uns an.
00:05:49: Also es war so ein bisschen parallel, hat sich das tatsächlich auch entwickelt mit der Präsenz von den Category-Entrypoints.
00:05:58: Das waren aber auch ganz viele private Momente bei mir, die mir das Thema wieder... Es ist zum Beispiel als Einwahlspiel.
00:06:06: Wir schauen Sonntagabend total gerne Tatort bei uns.
00:06:10: Das ist schon ein Ritual und so ein Rittual schafft ja immer ein bisschen Struktur und so einen Krimi hat eine ganz bestimmte Struktur Spannungsauferhöhepunkt Aufmessung und nicht umsonst läuft der Tatort immer am Sonntag.
00:06:23: Das ist auch ein Kontext, der Wochentag zum Beispiel.
00:06:26: Und es hat mir aufgefallen dass am Sonnentag die Woche schließt sich mit dem auflösen.
00:06:35: Das macht falsch, schließt sich auch die Woche.
00:06:37: Ich arbeite alles was so passiert ist und komme dann so frisch wieder in neue Woche rein und der würde zum Beispiel Freitags nicht funktionieren.
00:06:44: Im Freitag bin ich z.B.
00:06:45: in der Stimmung, da werde ich so in meine Freizeit entlassen.
00:06:48: Arbeitsebeneben ist erstmal abgeschlossen.
00:06:50: Da bin ich in so einer beschwingten Verfassung oder funktioniere so Dance- und Musikformate ganz gut.
00:06:56: Ich glaube jetzt Dance läuft tatsächlich auch am Freitage.
00:06:59: also Wenn mein Mann aber nicht zu Hause ist, wenn ich alleine zuhause bin, habe ich festgestellt, gucke ich nie Tatosch.
00:07:06: Also der Konflikt wird verändert und dann gucke Ich total gerne Trash TV weil ich dann Sonntags... also wenn keiner Zuhause ist, dann arbeite ich manchmal auch ein bisschen Und dann hab' ich so wenig erlebt und dann brauche ich abends noch so Bisschen Drama und Emotionen, da schaue ich total gerne TRASH TV.
00:07:23: Also der Kontext verändert sich und dadurch verändert sich halt auch meine Mediennutzung.
00:07:27: Und das ist mir in ganz, ganz vielen privaten Situationen aufgefallen... ...und dann habe ich zum Beispiel so eine Zielgruppensegmentierung mal gesehen und gelesen ja die Festive-Zielgruppe.
00:07:37: Dies jung, weiblich nicht so gut gebildet eher oberflächlich.
00:07:41: Ich dachte mir wünsche ich hab mich da gar nicht drin gesehen!
00:07:44: Nach dem Sonntag zum Frühstück lese ich noch einmal die Zeit und je nachdem in welchem Kontext ich bin nutze ich Medien halt anders.
00:07:52: Mit der Medienfragmentierung habe ich halt auch viel mehr Medienlösungen, die mir in bestimmten Kontexten meine Bedürfnisse erfüllen.
00:08:00: Und dadurch haben wir gesagt lasst uns mal mehr auf den Kontext der Mediennutzung und diesen Schlüsselmoment schauen indem ich da einsteige in die Medienkategorie.
00:08:11: Wie macht ihr das genau?
00:08:12: Also ist das Messmodell ähnlich wie man das von category entry points kennt.
00:08:16: oder wie sieht es aus?
00:08:19: Ja also die Media Entry Points in ziemlich viele Tools und Methoden bei uns eingebaut.
00:08:26: Also das fängt an, dass wir erstmal die Identifikation von Media Entri Points ist dann eher qualitativ.
00:08:33: Wir haben auch so einen Medien Tagebuch.
00:08:35: Das haben ja auch in einem quantitativen Tool wo wir wirklich pro Uhrzeit gehen immer wieder neue Fragebogenfelder auf Wo warst du mit wem warst Du?
00:08:44: Wie hast du dich da gefühlt?
00:08:47: Welches Medium hast du genutzt?
00:08:49: Wie hast du dich danach gefühlt?
00:08:50: und das geht man dann so im Tagesablauf durch, also unser Medien-Tagebuch.
00:08:55: Aber auch so Themen wie Brandtracking... Also ich habe so viele Brandtrackings durchgeführt in meinem Leben!
00:09:02: Und so ein Markenfall hat ja auch seine Daseinsberechtigung.
00:09:05: Das ist auch wichtig dass man weiß, wie ist die geschützte Bekanntheit, ist mein relevantes Set.
00:09:10: aber Häufig ist es halt so, dann geht's ein bisschen was hoch und etwas runter.
00:09:15: Und was macht man denn jetzt mit diesen Ergebnissen?
00:09:18: Und gerade bei den Medien ist das auch so, dass große Marken oder wahrscheinlich überhaupt bei Marken in Markentrackings zu großen Marken häufig überschätzt und kleinere Marken unterschätzten werden.
00:09:30: Deswegen haben wir die Media Entreponse bei uns auch in den Markentreckings eingebaut.
00:09:35: Also bei mir zum Beispiel, ich nutze nie Pinterest.
00:09:37: Wenn du mich fragen würdest welche Social-Media-Plattformen nützt, so würde ich nie Pinterest auch nennen.
00:09:43: Wenn Du mich aber fragst... Ich habe nämlich gerade die Situation, stell Dir vor!
00:09:47: Du bist dir ein neues Wohnzimmer einrichten wo lässt Du Dich denn inspirieren?
00:09:51: Also den Kontext wird abseits.
00:09:53: dann würde ich Pinterest halt nennen.
00:09:55: und so machen wir das dass wir halt viel mehr in die Kontexte reingehen und das haben wir bei uns auch in Tools wie zum Beispiel Conjoint.
00:10:02: Wir haben gerade eine Studie, eine große, wo es darum geht Musikportfolio neu zu strukturieren.
00:10:11: und früher hätte man halt gefragt ja Koncheuant, welchen Musikstil würdest du hören?
00:10:16: In welchem Sender?
00:10:17: Und heute gehen wir ganz stark in die Kontexte rein.
00:10:19: Stell dir vor, du fährst mit dem Auto zur Arbeit.
00:10:22: Welchen Musiksteal würdest Du hören?
00:10:23: Welchen Sender würde es zu einschalten?
00:10:25: Stell Dir vor, Du bist beim Frühstücken!
00:10:27: Also wir gehen in diese Kontexten mit rein.
00:10:30: und auch bei so Ideation-Thema wo es darum geht, neuen Content zu entwickeln – und was gerade natürlich ein Riesenthema ist bei vielen unserer Kunden, dass es darum geht wie kriege ich denn mein Content von klassischen Medien ins Digitale.
00:10:46: Also wo sind Dehnungspotenziale?
00:10:48: Wie muss sich mein Content verändern?
00:10:50: und wir stellen halt auch manchmal fest das man häufig nimmt und kürzt und ins Digitarle wirft.
00:10:57: Wo wir da mit unseren Kunden reingehen und in diesen Kontext reingehnen.
00:11:01: Also für Nachrichten haben wir das jetzt zum Beispiel gemacht.
00:11:04: Was ist es denn für einen Moment, wo ich Nachrichten im Fernsehen schaue?
00:11:08: Wo ich auf Social Media mal... wo ich im Internet, wo Ich auf eine App gehe?
00:11:13: Was passiert dann in dem Moment?
00:11:14: Was habe ich denn für Bedürfnis?
00:11:17: Wie geht's mir da gerade?
00:11:19: und was muss der Content... wie muss der content gestaltet sein um hier in diesem Moment die richtige Lösung zu bieten?
00:11:25: Genau!
00:11:26: Darum geht es bei uns in den Medien.
00:11:28: Gibt
00:11:30: es davon nicht unglaublich viele?
00:11:33: Also wie kriegt man das gefasst.
00:11:36: Ich kann mir vorstellen, dass es individuell so unglaublich viel Media Entry Points gibt und Kontexte.
00:11:42: Das ist bei Category Entry Point zugegebenermaßen auch so.
00:11:45: Und man reduziert dann irgendwie auf zwanzig.
00:11:47: Ist das dann so ähnlich, dass man das gut hinbekommt?
00:11:50: Trotzdem die Fragestellung gut beantworten kann?
00:11:53: Das bekommt man gut hin.
00:11:54: Also wir gehen natürlich auch ganz stark, wir kommen immer ganz stark von der Format-Ebene also mit zu Nachrichten geht.
00:12:03: Was sind so Kategorie Endpoints bei Nachrichten?
00:12:07: Natürlich ist erstmal das erste Thema.
00:12:09: ich will mich informieren.
00:12:11: aber wir haben erst gesagt dass es auch unterschiedliche gibt zwischen den Generationen.
00:12:15: Bei älteren ist es eher so ja... Ja, eine Orientierung im Alltag.
00:12:21: Ich will mir eine Meinung zu den bestimmten Themen bilden und bei jüngeren Generationen war es dann häufig auch, ach ich mach mal kurz ne Pause, ich wollte mich mal kurz ablenken.
00:12:32: Also es waren andere Media Entry Points Und dadurch natürlich auch andere Bedürfnisse.
00:12:38: und gerade bei dem jungen Zielgruppe haben wir zum Beispiel auch gesehen ja dieses kurze Ablenken Man möchte auch in so einer Man möchte jetzt nicht in so was Negatives reingeraten.
00:12:47: Also Nachrichten brauchen wir einen starken, viel stärkeren Hub und es darf auch mal ein bisschen positiver sein.
00:12:53: also das guckt da gehen wir halt ganz tief rein und geh nach Format gibt's halt unterschiedliche Media Entry Points und es sind dann gar nicht so viele.
00:13:01: Okay Du hast das schon ein bisschen angedeutet.
00:13:05: aber trotzdem nochmal die Frage Was glaubst du denn?
00:13:07: Was machen Media Entery Points sichtbar was so klassische Zielgruppensegmentierung nicht kann?
00:13:15: Also ich glaube halt bei der klassischen Zielgruppensegmentierung, also wir haben ja auch selber ganz viele, also selbst unsere eigene Medien-Zielgruppe-Segmentierungen und es hat durchaus seinen Sinn.
00:13:26: Also ich brauche Zielgruppe Segmentierungen für Mediaplanung
00:13:30: etc.,
00:13:31: aber wenn man wirklich in so ein tiefes Verständnis gehen will... Also wirklich was sind denn die Bedürfnisse in dem Moment?
00:13:38: Es gibt ja auch diese Stimmungsregulationstheorien, also dass es einen Zusammenhang gibt zwischen der augenglücklichen Stimmung und der Auswahl von Medien.
00:13:46: Also was ist in dem Moment mein Bedürfnis?
00:13:49: Und um das zu verstehen... Wenn ich das verstehe kann ich mit meinem Content die richtige Lösung bieten.
00:13:55: und das ist ja nicht nur Content Das ist ja auch wo platziere ich, also Programmplanung im Linie an zum Beispiel, wo platziere ich wann und wo.
00:14:04: Also wie das Beispiel gerade mit Sonntag und Freitag, an welchem Wochenende oder zu welcher Uhrzeit platziere ich meinen Content.
00:14:12: Oder wenn es auch um Formatung geht da ist das auch ganz wichtig.
00:14:16: also wenn ich bei Sonderwerbe von NOS, Product Placement oder Sponsoring... Da ist es gut zu verstehen in welcher Verfassung, in welchen Kontext wird eigentlich dieses Format genutzt?
00:14:29: Passt meine Produktkategorie dazu für mich in einem ähnlichen Kontext Und dann kommt auch noch mal so die Werte eben damit rein.
00:14:36: Das ist ja der zweite Baustein in unserem Media Entry Points Framework.
00:14:44: Sprechen wir gleich nochmal drüber, vielleicht kannst du noch einmal... Ich habe im letzten Talk gelernt dass ganz viele Nachfragen kamen zu konkreten Beispielen.
00:14:52: wie kann ich das jetzt einsetzen?
00:14:54: Vielleicht haste irgendwie ein anonymisiertes Beispiel von einem Kunden von euch was er konkret mit Media Entery Points gemacht hat und dann gelernt hat.
00:15:04: Also konkret, weil es hat das Beispiel mit dem Radio.
00:15:11: Konkret haben wir das teilweise auch so wenn's darum geht neuen neues Programm weiterzuentwickeln dass man da reingeht und sagt ja was ist denn der Schlüsselmoment wie fühlst du dich?
00:15:34: Also dieses Format Schaus oder Lies, das ist natürlich nicht nur stark im TV unterwegs.
00:15:42: Natürlich gilt es gleiche auch für Print und auch online.
00:15:46: also was sind die Situationen wo ich Print als Print lese?
00:15:50: Als Druckformat?
00:15:51: Was verändert sich wenn ich es als digitales Format habe oder E-Paper?
00:15:57: in welcher Situation bin ich da genau?
00:16:03: Erst mal geht es darum, diese Kontexte zu verstehen.
00:16:08: Das ist meistens so der erste Schritt und das ist häufig auch qualitativ oder mit mir in den Tagebücher.
00:16:14: aber wir haben uns auch einen ganz, ganz vielen quantitativen Tools eingebaut und ja gerade auch genau was ich gerade erwähnt habe mit Treckings.
00:16:29: Was entscheidet denn dann darüber, wenn man einen Kontext kennt?
00:16:33: Dass die eigene Marke in dem Kontext auch relevant wird.
00:16:38: Die Medienmarke.
00:16:42: Erst mal die Medienmarkel ja.
00:16:44: Das sind zwei Themen.
00:16:45: also ich glaube jetzt muss wir doch über die Werte sprechen.
00:16:53: Wir haben ja einmal den Kontext.
00:16:54: also wo bin nicht?
00:16:55: wann bin ich?
00:16:56: wie fühle ich mich da?
00:16:58: Und auf der zweiten Ebene, und ich gebe es ja auch ein sehr werteorientiertes Institut, wir gucken uns immer Werte an.
00:17:04: Wir haben noch unterschiedliche Werte, Segmentierungen und Tools.
00:17:08: Auf der zweiten Ebenen ist halt diese Werteebene.
00:17:11: was ist denn mit der Marke?
00:17:12: Was habe ich dann für Werte- und Einstellungen mit der marke abgespeichert?
00:17:17: also gibt's zum Beispiel die Implizite verfügbarkeit.
00:17:21: Also wenn ich jetzt zwanzig Uhr höre das was passiert gehe ich automatisch bei mir auf die eins und würde die Tagesschau mal einschalten.
00:17:31: Das ist jetzt nicht so, dass ich da durchgehe und sage Ich schalte die Tageschau ein und keinen anderen Sender weil ich weiß das ist schon eine Liste hochwertig sondern es ist halt so automatisiert.
00:17:42: also im Prinzip habe ich ein bestimmtes Werteprofil damit abgespeichert kommt vielleicht auch noch von früher, meine Eltern haben das schon so geschaut.
00:17:49: Ich weiß einfach ich kann der Vertrauen.
00:17:52: Das ist die implizite Verfügbarkeit.
00:17:54: und dann gibt es die monistische Verfügbarheit, dass sie zusammen auf Wissen und Erfahrungen aufgebaut.
00:17:59: also zum Beispiel... Ich habe letzte Woche mit meiner Tochter die Heute Show geguckt.
00:18:08: wir hatten total Spaß dabei.
00:18:09: Wir haben gelacht, wir saßen nach dem Sofa Und jetzt sitzen wir wieder auf dem Sofam beim Durchzepten, ach komm das war doch gestern oder letzte Woche.
00:18:18: Es wird total lustig als wir das geguckt haben.
00:18:20: Das ist so die mnestische Verfügbarkeit und diese Werteprofile und diese Einstellungen zu bestimmten Formaten Medien... Das gucken wir uns gemeinsam an mit dem Kontext.
00:18:33: also es sind so diese zwei Ebenen.
00:18:35: Ist nicht nur der Kontext Der Kontext entscheidet ja häufig eher über die Medienkategorie.
00:18:39: Also was ist denn auch physisch verfügbar?
00:18:43: ist in der Straßenbahn unterwegs, wenn es vielleicht schwierig ist, den jährigen Fernsehen zu schauen.
00:18:48: Aber das ist gut und verfügbar!
00:18:50: Und dann auf der zweiten Ebene gucken wir uns die Werteebene an...
00:18:56: Und dann guckt ihr euch an wie gut das auch matcht?
00:19:00: Wenn's um Sonderfärbeformen zum Beispiel geht, guck mir uns an, wie gut es matcht.
00:19:05: bzw.,
00:19:07: wenn er jetzt ein Kunde ist und sagt, ich hab da unterschiedliche Formate, ich möchte da was sponsoren oder ich habe da ein oder zwei Spiele.
00:19:14: Kann man einmal schauen, wie gut das matcht.
00:19:16: Also wie gut passt die Kategorie und das Werteprofil zu der beworbenen Marke?
00:19:21: Wir können aber auch schauen in die andere Richtung ist denn bei meiner Marke fehlt dann da was im Werteprophil, was ich auffüllen möchte also wovon ich berufieren möchte von der Medienmarke eine Marke, die schon so vielleicht ein bisschen veraltet ist.
00:19:39: Die nicht mehr ganz so jung ist und ich möchte mich ein bisschen auffrischen welches Format mir denn da helfen wir diese Facette noch zu stärken?
00:19:50: Also das ist sozusagen was wir bei unserem Value Match uns anschauen und da haben ja ganz viele Beispiele wo wir wirklich diesen Halo Effekt sehen.
00:19:59: also wir wissen... das bestimmte Content, Obsets-Zeitungskontent TV oder Social Media Content ist.
00:20:07: Dass sie auf beworbenen Marken abstrahlen.
00:20:09: Also haben ja ganz viele Studien gemacht, wo wir es wirklich auch nachweisen können und das gucken wir uns bei unseren Media Entry Points Framework deswegen halt mit an.
00:20:20: also einmal den Kontext was habe ich für Bedürfnisse welche Lösungen bietet mir die Medienmarke?
00:20:25: Und auf der zweiten Ebene kommt das kommt die Wertedimension halt mit rein weil Wertedimension ist halt so ein bisschen langfristiger.
00:20:34: Also der Kontext ist sehr, sehr dynamisch und viel dynamischer und spezifischer als Werte.
00:20:39: Und bei Werte bilden wir die Grundlage für die Identität von so einer Marke oder auch von mir als Person.
00:20:46: Wenn ich mit einer Medienmarke Werte teile bin ich halt emotionaler, langfristig an die Marke gebunden?
00:20:53: Oder es ist halt auch eher diese automatisierte Entscheidung, dass ich die Fernbedienung nehme auf den Einsrück und zur Tagesschau gehe ohne jetzt alles so im Kopf durchzuspielen.
00:21:04: Genau, das sind so diese Themen wie man es da anschaut.
00:21:06: Es adressiert ja auch ein bisschen diesen Kritikpunkt oft an Bio&Sharp, dass man sich dann nur auf die mentale Verfügbarkeit irgendwie konzentriert und alles was Marken-Image, Markenwahrnehmung ist so außen vorlässt und ihr kombiniert damit beides wenn ich das richtig verstehe?
00:21:23: Genau
00:21:23: genau weil das hat man tatsächlich so ein bisschen maskuiert.
00:21:26: also wir haben Also wir haben schon gesehen auch in unserem Nachrichtenstudie, also dass bestimmte Kontexte mit verantwortlich sind.
00:21:37: In welchen Nachrichten Kategorie ich einsteige?
00:21:41: Aber ob ich jetzt
00:21:41: z.B.,
00:21:42: ich sage jetzt ja okay Fernseher, aber ob ich einen privaten Sender oder öffentlich-rechtlichen oder international... Da kommt diese Werteebene noch mal mit rein!
00:21:55: Und wenn wir jetzt von den Medienmarken ein bisschen weggehen und zu Marken, die irgendwie Werbung machen.
00:22:02: Wie profitieren sie?
00:22:04: Die profitieren ganz klar von dem Halo-Effekt.
00:22:06: Das ist das was ich gerade... Also da haben ja auch also wirklich... Das können wir wirklich nachweisen.
00:22:12: Wir haben dann Tool wo wir auch implizit mit also impliziten Werte abfragen einmal von der Medienmarke und einmal von den beworbenen Marke.
00:22:23: Wir haben zum Beispiel auch so eine Studie gemacht, wo wir bestimmte Marken, also Werbemittel einmal in einer gebrandeten Zeitung hochwertigen Zeitungen.
00:22:33: Einmal in der gleichen Zeitung aber ungebrandet mit dem gleichen Content und einmal in der anderen Zeitung und man zieht wirklich wie die Marke ganz anders wahrgenommen wird je nachdem in welchem Umfeld ihr ist.
00:22:46: Und es hat schon Astalleffekt und das ist ja auch der Sinn von Sonderwerbeform oder... Also gerade auch im TV oder auch im Trend, dass dieser Abstrahleffekt von Medien da super gut funktioniert.
00:23:00: Und da gibt es dann ganz unterschiedliche Werte eben.
00:23:02: Es ist Format, es ist eher auf einer hedonistischen Wertedimension und es ist Spaß damit verbunden oder Genuss.
00:23:11: oder möchte ich Vertrauen- und Glaubwürdigkeit stärken?
00:23:15: also da gibt's schon ganz starke Markenprofile in der Medienlandschaft, die auch wirklich auf die beworbenen Marken abstrahlen.
00:23:23: Und nochmal konkret ist es dann auch so dass ihr ja auch mit Marken arbeitet mit diesem Framework um die auf euch zu kommen also nicht nur mit Medienmarken sondern mit Werbetreibenden.
00:23:35: Bisher haben wir tatsächlich eher mit Medienmarkten, auch für die Vermarktung.
00:23:40: Ich würde mich aber total freuen wenn mal Werbetreibende auf mich zukommt und sagt Wir haben hier unterschiedliche Angebote Schaut doch mal was da am besten zu unserer Produktkategorie passt Aber auch auf der markenebene den Besten mit.
00:23:55: und die beste Wirkung, letztendlich geht es auch um Wirkung.
00:23:58: Die beste Wirkung erzeugt.
00:23:59: also ich würde mich total freuen wenn ich da mal was machen könnte.
00:24:02: Aktuell kommen eher Medienkunden zu mir.
00:24:05: Weil das wahrscheinlich näher dran ist ne?
00:24:07: Und die noch gar nicht so drüber nachdenken ja auch die Marken.
00:24:10: aber es wäre jetzt für mich auch so ein nächster logischer Schritt dass sie sich auch selber damit beschäftigen könnten mit den Media Entry Points und dem mit den Werten auf jeden Fall
00:24:21: und vielleicht wird es auch manchmal von Also von Marketing, die sich für so eine Sonderwebeform oder für ein bestimmtes Format ist.
00:24:28: So Sponsor in der Sonder-Webeform entscheiden.
00:24:32: vielleicht sind das aktuell ganz andere Kriterien?
00:24:34: Warum werden Sie sich für ein Bestimmtes Formaten?
00:24:37: Ist es bekannt oder das junge Zielgruppe?
00:24:40: aber deswegen ist es toll dass ich heute auch darüber sprechen kann um auch mal darauf aufmerksam zu machen.
00:24:46: Das ist jetzt mal ganz platt.
00:24:47: beim frischsten Fernsehen passt die Produktkategorie Kaffee vielleicht.
00:24:52: Aber ich war letztens zum Beispiel, da hab' ich so eine Netflix-Serie gesehen und bei Netflix ist mir in ganz anderen Welten unterwegs.
00:25:00: Da kam dann plötzlich ein Produkt, ne Werbung?
00:25:02: So aus meinem Alltag – das hat mich total gestört!
00:25:07: Also bin ich aber jetzt gerade beim Hausarbeit mittags, meine Tochter kommt nach Hause, ich muss noch schnell was kochen... Dann würde ich auch nicht Netflix schauen weil das hat ja so eine Stickiness, dann kommt man von einer Folge raus und schmeidet sich aus in seinen Alltag rein.
00:25:26: Aber vielleicht geht man dann mal kurz auf sein Handy oder geht mal in so einen Magazin im Fernsehen.
00:25:30: Da ist dieses Hop-on, Hop-off Medium.
00:25:33: Und da eignen es halt so Produkte die mit meinem Alltag zu tun haben viel mehr als... abends bei Netflix, da eignet sich wieder andere Produktkategorien.
00:25:44: Also es ist halt einfach so für uns auch diese Media Entrepons und unsere Kunden noch dafür zu sensibilisieren.
00:25:50: Mensch achtet doch mal ein bisschen auf den Kontext wo die Medien genutzt werden, achtet auch mal ein bischen auf die unterschiedlichen Werteprofile genau.
00:26:02: Und wenn jetzt doch eine Marke sagt ich will dann mal reingehen wie könnte sie denn am besten starten?
00:26:10: auf zwei Arten beantworten, einmal für eine Medienmarke und einmal für Werbetreibende.
00:26:17: Also für Medienmaten die machen das ja schon.
00:26:19: also ob das jetzt... man kann natürlich wenn es ganz am Anfang ist qualitativ immer ganz gut umzuschauen.
00:26:28: Es ist so ein Kontext.
00:26:32: wir arbeiten auch mit Medientagebücher etc.
00:26:34: ich komme eher aus der Quantitativenforschung Kollege viel besser erklären.
00:26:42: Aber da geht es ja wirklich so darum, was sind denn für Situationen?
00:26:47: Und da wird viel mit Protokollen und Tagebücher etc.
00:26:50: gearbeitet.
00:26:51: Wir in der Quantitiativen haben einfach unterschiedliche Frage in unserem Fragebogen-Tool.
00:26:58: Unterschiedliche Fragetypen, wo wir das Thema einfach mit.
00:27:02: Wo bist du?
00:27:03: Mit wem zu welcher Uhrzeit?
00:27:06: In welche Stimmung?
00:27:08: Und wir fragen zum Beispiel ab Also stelle vor, oder hast du gestern irgendwo Nachrichten gesehen und gelesen gehört.
00:27:17: Wann war das?
00:27:18: Wer war dabei?
00:27:18: Wo warst du da?
00:27:20: Und dann fragen wir wie hast Du Dich den gefühlt kurz bevor Du die Nachrichten geguckt hast?
00:27:24: Dann gehen wir an Fragebogen durch und am Ende des Fragebogens fragen wir jetzt denk doch noch... Da hatte ich die erste Frage schon wieder vergessen.
00:27:31: Denke noch mal in diesem Moment als Du die nachrichten geguckt hast Wie hast Du dich denn danach gefühelt?
00:27:37: Und da sehen wir halt schon.
00:27:40: Also das ist ein Stimmungswandler, dass Medien schon Stimmungswandel sind und dass jedes Medium... also ob es jetzt Social Media ist TV-Print.
00:27:52: deswegen halte ich auch nichts von diesem Medienbashing weil jedes Medium hat so eine ganz bestimmte Lösung.
00:27:58: Und kann auch so eine ganze bestimmte Stimmungswandel erzeugen auf ganz unterschiedlichen Ebenen.
00:28:04: Das sehen wir wirklich auch an den Zahlen.
00:28:06: Es ist wirklich effektifikant
00:28:09: Und ist es immer so, dass man so grundlegend einsteigen muss.
00:28:13: oder habt ihr einfach auch schon aus euren Studien Media Entry Points mit denen die irgendwie starten können aus eurer Erfahrung heraus?
00:28:22: Ja haben wir.
00:28:23: Also wir haben schon einen Item-Katalog.
00:28:27: also da gibt's ja auch theoretische Grundlagen.
00:28:33: Was gibt es für Bedürfnisse in unterschiedlichen Kategorien?
00:28:37: Auch bei den Werten, da arbeiten wir meistens so mit dem schwarz-werte Theorie.
00:28:42: Also das gibt ja schon theoretische Grundlagen auf denen wir auch aufbauen und wir haben dann Fragenkatalog wo wir dann aber teilweise auch nochmal ergänzen können.
00:28:53: Das heißt, es gibt so beides.
00:28:55: Wenn man's ganz individuell macht, macht man noch mal eine eigene Vorstudie vielleicht auch qualitativ oder man steigt schon ein bisschen später ein?
00:29:03: Genau und manchmal ist das auch ganz klein.
00:29:05: Es muss ja nicht eine Studie zu den Mediaentrypoints sein.
00:29:07: Ganz häufig sind Studien zu ganz anderen Themen wo wir dann sagen, wollt ihr hier nicht nochmal die Mediaentry Points mit abfragen?
00:29:16: Also wenn man auch so zum Beispiel Zielgruppen-Segmentierung hat, lass uns doch hier mal für die unterschiedlichen Typen schauen.
00:29:26: Wie häufig kommen denn welche Media Entry Points bei diesen Typen vor?
00:29:30: Es kann manchmal nur ein kleiner Baustein von einem ganz anderen Thema sein oder einem ganz anderem Projekt sein.
00:29:36: Das muss nicht immer das große Media Entri Points Projekt sein!
00:29:40: Ja, ja das ist gut.
00:29:41: Das heißt man kann wirklich auch einsteigen und sagen ich nimm's mal mit ins Tracking rein oder in meine Segmentierung.
00:29:50: Ja jetzt ist die halbe Stunde auch schon wieder ganz schnell vergangen.
00:29:56: Gibt es noch irgendeine Sache, die du uns mitgeben möchtest zum Thema Medienforschung?
00:30:02: Machen wir mal bisschen wieder den, den Blick ein bisschen größer.
00:30:06: Was was beschäftigt euch gerade so insgesamt in der Medienforschung abgesehen vielleicht von den Media Entry Points?
00:30:12: Was sind so Themen die du grade viel mitbekommst?
00:30:16: Also schon also das eine Thema ist, was ich grad eben auch schon meinte wie es in den Denungspotenziale ins Digitale und das andere Thema war es mich persönlich auch sehr beschäftigt.
00:30:25: Das sind auch so.
00:30:26: was sind dann gerade so die Risiken und Gefahren auch im Social-Media wenn zum Kindern Jugendliche geht's.
00:30:33: Da hängt auch mein Herz dran, weil wir schon viele Studien dazu gemacht haben.
00:30:39: Und ich selber auch sehe was da gerade passiert und weil das so schlimm ist.
00:30:43: Ich habe auch jetzt beim Screen-Force Experten neben den Kinderwelten einen Vorteil bereiten.
00:30:50: Also das ist schon etwas, was mich gerade sehr beschäftigt und da würde ich mir auch wünschen – es gibt ja auch schon eine Menge Studien dazu -, dass sie einfach noch präsenter sind und auch bei Eltern, Lehrern.
00:31:02: Das ist so ein Thema, was mich gerade schon sehr beschäftigt.
00:31:07: Klingt nach noch einer Folge?
00:31:13: Oder nach einem regionalen Abend finde ich mir auch vorstellen zu diesem Thema.
00:31:23: Sehr gut.
00:31:24: Vielen, vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast!
00:31:27: Ich habe viel gelernt und ich denke alle, die zuhören oder Zuschauen haben auch vieles gelernt.
00:31:33: Falls ihr noch Fragen habt im Anschluss meldet euch gerne bei Brigitte.
00:31:38: Ihr findet sie auf jeden Fall bei LinkedIn.
00:31:39: Und falls nicht dann meldet ihr euch bei mir und ich gebe euch die Kontaktdaten.
00:31:43: das ist gar kein Problem.
00:31:46: Ja, vielen, vielen dank nochmal und wir sehen uns beim nächsten Feining-Assistalk Tschüss!
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