Folge 65: Innovation, die beim Menschen beginnt
Shownotes
Mit dem TAIA Innovator haben wir in diesem Jahr einige Innovationsprojekte begleitet und dabei erlebt, welche neuen Perspektiven entstehen, wenn Innovation früh beim Menschen beginnt. Anna und Lena teilen ihre Erfahrungen und zeigen, wie aus vielfältigen Konsumentenperspektiven konkrete Inspirationen und Entscheidungshilfen für die weitere Entwicklung werden.
Zum Video: https://dialego.de/was-entsteht-wenn-innovation-beim-menschen-beginnt/
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00:00:09: Und herzlich willkommen heute zu unserem Feining-Anzustalk.
00:00:13: Wir sind Anna und Dena von Dialego, wir machen Kursensentrierungen einfach!
00:00:18: Heute sprechen wir über Innovationen die wirklich beim Kunden beginnen.
00:00:24: Ganz konkret sprechen wir für unsere Methode den Tire Innovator.
00:00:37: Schön, dass ihr da seid.
00:00:38: Und wir sind tatsächlich ein ganz bisschen aufgeregt, weil es nach so langer Zeit, nach dieser Sommerpause das erste Mal wieder ist, dass wir hier zusammen vor der Kamera sitzen und mit euch einen Talk machen.
00:00:49: Wir freuen uns, dass Ihr auch aus der Sommerpause wieder zurück seid und Euch dazu geschaltet habt!
00:00:55: Ja,
00:00:56: ist ein bisschen wieder wie nochmal neu anfangen.
00:00:58: Ist vielleicht ganz gut nach fünfundsechzig Folgen übrigens und da haben wir uns gedacht Wir reden noch mal über den Chaya Innovator.
00:01:07: Damit waren wir im Frühjahr sehr laut.
00:01:11: so haben wir es zumindest wahrgenommen Und haben dann ganz viele Projekte machen dürfen und haben sehr viel gelernt.
00:01:18: und das wollen wir heute nochmal teilen.
00:01:20: ja wir glauben Wir haben, oder was wir gelernt haben es vor allem, wofür man den alles anwenden kann.
00:01:26: Den Innovator.
00:01:27: und wir dachten Anfangs als wir den vor anderthalb Jahren auf den Markt brachten das geht um reine neue Produkte am besten aus dem FMCG Bereich also irgendwie nette Lebensmittel oder sowas die mein hübsch visualisieren kann Und wirklich ist muss irgendein Innovation sein.
00:01:45: Das war unser Gedanke.
00:01:47: und dann kommt Fragestellung von euch anderen Kunden, die dann spezifischer wurden und wir dachten immer kann man das auch anwenden?
00:01:55: Ist das sinnvoll oder nicht.
00:01:56: Und wir haben gelernt ja es funktioniert oftmals sehr gut und davon wollen wir euch jetzt ein bisschen erzählen damit ihr vielleicht auch erkennt wo eure Fragestellung vielleicht reinpasst ob ihr euch damit wiederfindet oder ob eben auch der Taya Innovator euch helfen könnte.
00:02:14: um im Innovationsprozess einen Schritt weiterzukommen
00:02:20: Wollen wir erst nochmal alle abholen und sagen, was ist überhaupt der Taya Innovator?
00:02:24: Wir haben jetzt so selbstverständlich darüber geredet.
00:02:28: Der Taya innovator.
00:02:30: Und ein bisschen steckt es im Namen drin.
00:02:32: Es geht um Innovation und ein bisschen KI steckt auch drin.
00:02:38: Die große Idee dahinter ist lasst uns doch die Möglichkeiten, die wir jetzt haben mit KI moderierten Interviews und mit KI Bildgenerierung zusammenbringen Menschen so befragen, Menschen in den Kreativprozess bringen und
00:02:55: dadurch
00:02:56: erstmal ganz viele Ideen in einer bestimmten Produktkategorie entstehen lassen.
00:03:02: Wir kennen das ja schon aus Workshops oder aus Fokusgruppen, dass man dort gemeinsame Ideen entwickelt und dann haben wir da auch schon selber angefangen mit Bildkai.
00:03:12: Das zu visualisieren um es auch einfach konkreter zum machen für alle in dem Prozess ist das super!
00:03:18: Auch für alle Marketing- oder Inno-Team war das super um zu erkennen Ja in die Richtung kann es gehen Und wir haben jetzt die Möglichkeit, das nicht nur Workshop zu machen sondern mit einzelnen Teilnehmern an der Online-Befragung.
00:03:34: Das ist vielleicht jetzt nicht mehr die große Gruppe, die diskutiert aber es ist dadurch einfach viel pragmatischer und wir haben viele Ideen, die am Ende rauskommen und dadurch vielleicht ein großes Meer aus dem man fischen kann.
00:03:49: Wir zeigen das gleich auch noch mal, aber so grundsätzlich habt ihr glaube ich jetzt verstanden was dahinter steckt.
00:03:55: Und diese eine Fragestellung, Neuproduktidee oder in ne neue Kategorie rein.
00:04:01: Das ist auch schon die, die wir am meisten bearbeitet haben würde ich sagen,
00:04:05: oder?
00:04:06: Ja
00:04:07: auf jeden Fall aber es gibt so kleine Besonderheiten immer, die nicht unbedingt heißen Neuprodukt sondern Gestaltung einer Verpackung oder sowas.
00:04:17: also es gibt ja so besonderheiten auch funktionieren und das fand ich ganz cool.
00:04:22: Aber lass uns mal überlegen, was sind denn die Fragestellungen, die bislang auf uns zugekommen sind?
00:04:27: Zum einen war es so wir möchten ein Neuprodukt erschaffen.
00:04:30: Wir wollen zum Beispiel in unserem Bereich... Was war's?
00:04:35: Wir haben einmal ein Projekt für dünne Krecker gemacht weil einfach der Kunde sagte Ich möchte gerne ein Produkt mal auf den Markt bringen, dass dünnekrecker sind und nicht dicke Krecker.
00:04:47: Also haben wir entwickeln lassen mit den Teilnehmern, welche Konzepte wären das und wie könnten sie aussehen?
00:04:55: Aber an der Stelle ging es viel mehr um Konzepten.
00:04:57: Was wäre das für ein Produkt, was wäre da drin, wie sehen die aus?
00:05:03: Ja das zweite was mir einfällt, dass es sehr schnell auch immer viel um Marke geht.
00:05:07: Wir haben am Anfang auch gedacht naja es ist Innovation frühe Innovation da wollen wir noch gar nicht so viel mit Marke und Markenpassung aber sind einfach die Fragestellungen die ja auch da sind.
00:05:16: ich möchte irgendwie eine neue Produktkategorie.
00:05:19: was passt da auch zu meiner Marke?
00:05:20: Was wird da auch bei meiner Markel gesehen?
00:05:23: Und da haben wir im Getränkebereich auch sehr früh schon ein Projekt
00:05:28: angemacht.
00:05:30: Das hat den Vorteil, wenn man das mit Marke macht.
00:05:32: Dass man einfach den Rahmen schon berücksichtigt in dem diese Innovation stattfinden würde und nicht ganz frei unterwegs ist.
00:05:41: Und dadurch vielleicht auch Ideen generiert die für unseren Kunden viel wertvoller waren weil sie halt direkt zu ihrer Marke passen und nicht irgendwie außerhalb des Markenspielraums waren.
00:05:55: Ich glaube, das muss man sich einfach vorher immer gut überlegen.
00:05:58: Ob man erst mal wirklich frei
00:05:59: da reingehen will
00:06:01: oder ob man eine sehr konkrete Fragestellung schon zur Marke hat und dann ist es auf jeden Fall auch möglich und hat sehr gut geklappt!
00:06:08: Ein anderes Beispiel war, wie soll die Verpackung aussehen?
00:06:12: Auch das kann man machen.
00:06:14: Also sprich wir haben ein Neuproduktwissen aber nicht ganz in welche Richtung die Verpackung gestaltet sein soll.
00:06:20: Soll es irgendwie kreischend bunt jung oder soll es ein bisschen gesetzter sein oder harmonische Farben versus grelle Farben?
00:06:28: als solche Sachen weiß man ja manchmal überhaupt nicht in welcher Richtung das neu Produkt gehen soll.
00:06:34: Und auch hier kann man mit einem Innovator daran arbeiten, um die Vorstellungen an eine Verpackung und an die Stimmung, die damit kommuniziert werden soll zu erfassen.
00:06:45: Dann wird es moch konkreter bei einer Fragestellung nicht nur wie soll die Verpacking aussehen sondern wo sollen einzelne Claims Auslobungen platziert werden?
00:06:55: Und sollen sie überhaupt platzieren?
00:06:58: Und da war ich zumindest am Anfang, habe ich gedacht, das ist jetzt schon noch meine Stufe schwieriger.
00:07:06: Aber in den letzten anderthalb zwei Jahren hat sich die Bildkarriere auch so weiterentwickelt dass wir Die Ideen der Konsumentinnen, was sie uns gesagt haben wo es dann platziert wurde sogar bildlich umsetzen konnten.
00:07:20: und das natürlich schon cool dass man dann auch am Ende hundertfünfzig Bilder hat und sieht die Auslobung platzieren die meisten irgendwie oben rechts.
00:07:29: Und nicht nur die Positionierung haben wir darüber erkannt sondern was an dem Projekt auch sehr cool war dass wir sehr das CI der Marke berücksichtigt haben.
00:07:38: also Produkte und die Visuals, die wir generiert haben sehen fast genauso aus wie das Markenprodukt, wo es momentan im Laden liegt.
00:07:47: Und
00:07:48: halt mit der Besonderheit, wo platziert man was?
00:07:51: Und das ist glaube ich auch sehr hilfreich dass man... Das wirkt irgendwie glaubwürdiger.
00:07:57: auch damit kann man mehr anfangen.
00:07:59: Aus Marketing Sicht Kann man einfach besser damit arbeiten als wenn's so random Verpackung wäre und da wird jemand sagen oben rechts, dann weiß man auch nicht was das heißt.
00:08:10: Und es ging auch um den Inhalt?
00:08:12: Wie soll diese Ausdobungen einfach beschrieben sein welche Worte sollen verwendet werden?
00:08:19: und dass ist eine coole ungestützte Variante so etwas zu erfassen bevor man vielleicht selber Vorschläge reingibt und ne Max-Diff macht oder so konnte man das mal sehr frei herausfinden was es dafür Ideen von den KonsumentInnen gibt.
00:08:36: Ja, wir haben jetzt aber auch ganz viel über Bildkai gesprochen.
00:08:39: Das ist auch letztlich ein Kern von dem Teil novator Aber nicht nur.
00:08:45: Also es geht auch um Konzepte und man muss keine Bildergenerierung am Ende machen Es kann auch enden an der Stelle.
00:08:53: Wir haben jetzt hier ein ordentliches Konzept gemeinsam entwickelt Weil das ja auch mancher Produkte gibt.
00:08:58: die kann man gar nicht Veranschaulichen.
00:09:00: Da gibt es keine Verpackung zu, dass man darüber mal nachdenken kann das ist vielleicht unser Gedanke.
00:09:06: noch bislang haben aber noch keiner damit auf uns zu ob man auch moodboards entwickelt denn die sind ja letztlich auch wichtig um da drauf angemessen die kommunikation oder auch die verpackung eines produktes zu gestalten und Man könnte darüber Stimmungen erfassen oder Farben und sowas.
00:09:25: Also haben wir noch nicht gemacht, aber das schwebt uns auch im Kopf vor wenn ihr so eine Idee habt kommt vorbei
00:09:32: Ja.
00:09:33: Und dennoch gucken wir uns jetzt einmal an wie sieht es auch mit der Bildgenerierung aus?
00:09:40: Der erste Schritt ist Wieso oft in der Marktforschung wir führen ein Interview und vielleicht zeigen wir das als erstes wie das aussieht.
00:09:54: Es läuft wie so ein klassischer Chat-Up, die KI fragt etwas und hier in Wila dargestellt antwortet der Teilnehmer oder die Teilnehmerin.
00:10:03: Und wie ihr seht... Es sind meistens gar nicht so lange Antworten.
00:10:07: Und trotzdem entstehen daraus ganz coole Ideen, also es ist nicht so aufwendig.
00:10:12: für die Befragten und den meisten macht das auch Spaß!
00:10:14: Also wir haben da eine ganz gute Bewertung.
00:10:16: ich glaube vier Komma sechs von fünf Sternen werden so meistens vergeben insofern das funktioniert und es macht Spaß.
00:10:23: und einige sagen danach immer Die Idee, ich hoffe ihr könnt was mit meiner Idee anfangen oder vielleicht finde ich meine Idee ja später mal im Angebot.
00:10:33: Also die Leute sind schon mit Interesse dabei.
00:10:38: Dies hier war ein Interview aus dem Bereich Functional Drink Und was wir da immer machen, wir orientieren uns ein bisschen am Design Trinking Ansatz um dort auch erst mal Nutzungskontexte zu verstehen und Bedürfnisse zu verstehen.
00:10:56: die Idee quasi sofort zu bereiten, zum einen indem wir halt die Befragten vorbereiten dass sie richtig in der Nutzungssituation sich reingefühlt haben und von dort aus eine Idee zu gestalten.
00:11:08: Für uns sind diese Antworten aber auch super wichtig weil wir daraus halt qualitative Insights generieren können, die wir nachher im Report benutzen um diesen ganzen Untersuchungsraum, den Strategieraum wie wir nennen einfacher zu beschreiben und mehr Verständnis daran zu bringen und nicht bloß Ideen nachherzuliefern.
00:11:30: Ja
00:11:32: Dann seht ihr hier, wie dieses Interview abläuft.
00:11:35: Und irgendwann geht es dann auch in die Verpackungsbeschreibung und dann in die Bildgenerierung.
00:11:41: Es werden immer vier Bilder generiert auf Passen zur Beschreibung des Befragten.
00:11:49: Und dann kann sich der oder die Befrager noch mal ihren oder seinen Favoriten aussuchen und dann auch nochmal überarbeiten bzw sagen was vielleicht noch nicht gefällt.
00:12:01: Und man sieht schon mal, die Bildkarriere hat gerade auch Riesensprünge.
00:12:06: Allein schon was Schrift angeht und Sprache angeht wird es immer besser und macht dadurch ein bisschen mehr Spaß fürs Betrachten.
00:12:15: Mal gucken wo die Reise hingeht also das ist grade echt eine schnelle Entwicklung auf die wir da immer reagieren und bei jedem Projekt nochmal prüfen ob das gerade der richtige Ansatz ist oder ob wir noch etwas optimieren können.
00:12:27: Wir haben am Anfang immer gesagt, das ist ja nicht so schlimm wenn es jetzt hier auch nicht ganz richtig steht.
00:12:32: Das ist nur eine Inspiration erstmal und eine Verbildlichung.
00:12:36: Jetzt sind wir schon ganz froh dass es mittlerweile würde dieser Text hier richtig stehen.
00:12:41: Und das macht einfach nochmal... Das ist jetzt nicht forsterig unbedingt notwendig, dass alles korrekt ist aber das macht halt noch mal ganz andere Anwendungsfelder öffnet das und da versuchen wir einfach immer das Beste zu nehmen was es gerade gibt.
00:12:57: Ja,
00:12:58: und wenn jetzt jeder einzelne für sich eine Idee entwickelt hat dann kommen die Ideen nachher gesammelt in einen Dashboard.
00:13:06: Was es zu jedem Projekt gibt?
00:13:07: Und dann sieht man dort die Hundertfünfzig Ideen alle nebeneinander platziert.
00:13:12: Ich glaube du musst nochmal in den Browser gehen wo wir gerade waren.
00:13:15: Ja
00:13:15: ich muss das noch mal neu freigeben.
00:13:23: Gut!
00:13:24: Hier seht ihr dann mal so ein Beispiel wie diese Ideen nebenein platzieren sind.
00:13:28: Das ist im ersten Moment einfach hübsch.
00:13:31: Also wir sind jedes Mal wieder begeistert.
00:13:36: Und das ist nicht zu unterschätzen, weil wir haben ja auch die Aufgabe Marktforschungsergebnisse zu vermitteln und wir haben nachher auch wieder ganz viel klassischen Report, Qual Report und auch super wichtig.
00:13:52: aber diese Bilder dazu zu haben macht was mit den Fachabteilungen an die es dann geht ist nicht nur für die Befragten wichtig, sondern am Ende auch im Reporting ein totaler Mehrwert.
00:14:08: Und ich habe gerade gestern Feedbacks zu einem Report und Dashboard bekommen, dass es so schön Impulse gibt!
00:14:17: Also sich da so durchzuarbeiten, selbst wenn das alles noch nicht hundertprozentig ideal ist.
00:14:23: Es ist trotzdem so dass man Impulse darüber kriegen kann.
00:14:27: zum Beispiel hier geht es auch um Verpackung, um Flaschenformen oder ist es doch die Dose?
00:14:33: Um Namen ganz viel auch um Namen.
00:14:36: also es gibt so kleine Sachen die so nebenbei auch einfach abfallen kann man sagen wir hatten eine Studie Namen.
00:14:46: Da ist zumindest der Name rausgekommen, obwohl das gar nicht Sinn der Sache war dass wir einen Namen entwickeln.
00:14:51: aber es gab so einen coolen Namen den mehrere Beteiligt oder Teilnehmer genannt haben.
00:14:58: deswegen das glaube ich sich durchgesetzt hat und auf diesen Namen war das Marketing Team bis dann noch gar nicht gekommen.
00:15:08: Also das ist schon wertvoll, sich das anzuschauen.
00:15:12: Man kann auch immer in einzelne Konzepte dann nochmal reingehen und schauen was haben die Befragten denn da gesagt?
00:15:20: Wie haben sie das Konzept beschrieben?
00:15:22: wie haben Sie die Packung geschrieben?
00:15:25: Was war das auch für eine Person, die hier diese Innovation kreiert hat?
00:15:29: Und wenn man so ganz in die Tiefe will, dann arbeitet man sich ein wenig durch dieses Dashboard
00:15:39: Und was wir auch noch machen, wir arbeiten uns auch wirklich durch die qualitativen Aussagen.
00:15:44: Durch dem ganzen Interview genannt worden sind und auf der Basis gucken wir uns nicht nur die Ideen an sondern das Gesamte und versuchen mehr zu verstehen.
00:15:55: einfach warum oder was bewegt die Leute und was brauchen sie?
00:16:00: Was wünschen Sie sich?
00:16:01: Wohin gehen die Ideien?
00:16:02: Das heißt... Wir glauben, dass wir durch diese Ideengenerierung nicht nur Ideen sammeln für neue Namen oder Verpackungsforms sondern das wir auch einfach noch Insights liefern.
00:16:14: Die tiefer blicken lassen welche Bedürfnisse dann wirklich vorherrschen und was die Leute brauchen welche Assoziation entstehen im ersten Moment und welcher sind zu berücksichtigen bei so einer Produktneugestaltung oder bei einer Produkt-Neuentwicklung.
00:16:32: Wir lernen also unglaublich viel in dem Moment darüber, was denn die Kunden brauchen.
00:16:38: Das hat mich überrascht.
00:16:39: Also das habe ich beim ersten Mal nicht gedacht... Wir dachten, wir liefern Ideen und viel mehr kriegen wir vielleicht auch nicht raus.
00:16:51: aber da ist so eine Tiefe reingekommen nachher in die Ergebnisse Und das bestätigt sich immer wieder dass wir ganz viel lernen.
00:17:03: Die Bilder sind ein Anfang, aber diese Ergebnisse und was wir über Bedürfnisse lernen das ist viel wertvoller.
00:17:09: Und wenn man sich in dieses einzelne Interview reinblickt denkt man das manchmal nicht.
00:17:14: Aber wer weiß
00:17:14: ja wirklich nach ganz wenig aussieht?
00:17:16: Genau!
00:17:17: Aber wir haben halt hundertfünfzig davon und dadurch sieht man einfach Muster Strategieräume erarbeiten.
00:17:28: Und das ist wirklich cool und macht auch einfach in der Auswertung, finde ich immer wieder Spaß wenn wir uns darüber austauschen hey was sind denn die Dimensionen die wichtigst sind in der Kategorie?
00:17:37: Das ist echt cool!
00:17:38: Und was auch cool war dass wir tatsächlich Feedback von unseren eigenen Kunden von den Auftraggebern bekommen haben auch mit Ideen was wir noch damit machen können.
00:17:47: also vielen Dank für diesen Input weil so haben wir uns da auch weiter reingesteigert und weiterentwickelt in die Auswertungen.
00:17:57: Ja, was lernen wir denn?
00:17:58: Wir haben das mal so ein bisschen zusammengetragen.
00:18:02: Welche qualitativen Insights sind da drin?
00:18:04: Das sind zum einen wirklich welche Bedürfnisse bestehen an Neuprodukte.
00:18:08: beim Thema Crackout zB.
00:18:12: Da zeigen wir euch auch mal dass der Sport Da war es ganz spannend, welche Gewürzmischung vor allem verwendet worden sind.
00:18:19: Wir hatten die ganz klassischen mit Paprika oder Rosmarin – das ist auch noch klassisch!
00:18:25: Aber
00:18:26: wir haben da auch ein Beispiel gefunden und da wurde Gurke- und Joghurtgeschmack mit reingetan.
00:18:32: Man sieht einfach, wo die Bedürfnisse und Interessen gerade hingehen.
00:18:38: Das ist vielleicht bei Neuprodukten ganz wichtig.
00:18:41: Worauf hat man gerade Lust?
00:18:43: Was ist der Trend?
00:18:44: Und auch hier ihr seht, die Bildti ist da etwas älter gewesen als heutzutage.
00:18:49: Ja das war eines unserer ersten Projekte und deshalb sieht das Dashboard noch ein bisschen anders aus.
00:18:56: Nächster Punkt!
00:18:57: Welche Assoziationen und Einstellungen bestehen dann grundsätzlich zu dem Themengebiet?
00:19:03: Im Moment gibt es ja – was heißt im Moment also?
00:19:05: in den letzten Jahren eigentlich schon geht es ganz oft um das Thema Functional Foods Und hier seht ihr ja auch das Beispiel Functional Drinks, was wir uns mal für eine Eigenstudie ausgewählt haben.
00:19:17: Was wir aber auch für Kunden machen weil die auf eigene Functional Foods kommen und da geht es natürlich... Also ich finde das immer ein bisschen schwieriger, dass Thema Functional ist, falls nicht nur um irgendwie einen tollen Geschmack geht also ein tolles Produkt sondern eben auch um den richtigen Gesundheitsnutzen darin.
00:19:35: Da ist spannend rauszuhören wie wird denn der Produkt nutzen?
00:19:39: Und wie wird der Gesundheitsnutzen wahrgenommen?
00:19:41: Welche Assoziationen kommen dort auf, was ist zu berücksichtigen.
00:19:44: Was kann man gut kombinieren?
00:19:46: Was nicht?
00:19:47: Was ist überhaupt gerade wichtig?
00:19:49: Das finde ich grad zum Beispiel beim Thema Functionals wichtig dass man da Assoziation und Einstellungen auch kennenlernt.
00:19:58: Das was wir eben schon gesagt haben das lernen wir auch funktioniert unter einer Marke, wenn wir es gebrandet machen.
00:20:06: Das haben jetzt hier in dem Fall nicht gemacht aber haben wir für eine Getränkemarke gemacht und die wollten schon in der Produktkategorie bleiben ein bisschen andere Art von Produkt anbieten.
00:20:17: und da sind auch ganz viele tolle Ideen entstanden, die sich Konsumentinnen unter der Marke vorstellen können und die auch zum bisherigen Marken-Image passen.
00:20:30: Und was ich auch noch ganz hübsch fand, war ein anderes Thema.
00:20:34: Dass man die Nutzungskontexte berücksichtigen kann.
00:20:37: Das ist gerade wichtig wenn es verschiedene Kontexte gibt und man für die neue Produkt entwickeln möchte.
00:20:45: Thema Bier war das einmal, dass wir geschaut haben in welchen Situationen trinkt man denn überhaupt Bier?
00:20:54: passen die neuen Ideen dazu, woran können sie andocken?
00:20:58: oder gibt es vielleicht auch Ideen, die an überhaupt keinen bestehenden Nutzungskontext andockten können?
00:21:03: und dann wäre auch der Entscheidung würde man das deswegen extra verfolgen.
00:21:07: Also glaubt man da ein echtes Neuprodukt?
00:21:11: Oder hat man doch eher Angst da reinzustoßen weil bislang dort nichts mit Bier ist dass da neues Bier Es ist echt schwer haben könnte.
00:21:19: Also das sind die Entscheidungen, die man treffen kann und dafür hilft helfen uns auch einfach die qualitativen Angaben und nicht nur die Bilder?
00:21:28: Ja!
00:21:29: Und wir haben eben schon darüber gesprochen.
00:21:31: was wir ganz oft auch lernen ist welche Dimensionen sind denn wichtig wenn man über Innovation in einer bestimmten Kategorie nachdenkt und das nennen wir gerne Strategieraum und das können wir auch einfach mal zeigen wie dass dann in einem Report aussieht.
00:21:49: Dies hier ist auch noch das Beispiel für Functional Drinks Und ihr seht unsere zwei Dimensionen.
00:21:56: Das eine war das Thema sanfte Wirkung versus starke Wirkung und das war einfach, man hörte so den Antworten heraus dass die einen sagen ich möchte nur ne sanfte Unterstützung haben und die anderen sagen Ich möchte wirklich so ein wirkversprechen da drin haben Dass ich ja.
00:22:12: ihr seh auch.
00:22:12: welches Beispiel der genannt wird gerade nach uns?
00:22:15: Ergänzungsmittel wurde häufig genannt Auch wenn es kein Funktion Food ist wie wissen.
00:22:19: Aber halt dieser Gedanke, ich werbe es ein und das hat wirklich eine spürbare Wirkung.
00:22:24: Wer ist es auf der anderen Seite?
00:22:25: Ich trinke einen Smoothie, ich trincke Tee vielleicht.
00:22:28: Und das wirkt sanfter aber dadurch vielleicht natürlicher und das zeigt schon mal die eine Bedürfnis-Lar oder die eine bedürfnestimensionen dies Spannungsfeld wo sich halt verschiedene Produkte drin aufhalten können und positionieren können.
00:22:43: Und auf der Y-Achse haben wir das Thema Energie.
00:22:48: Geht es eher um körperliche Energie oder geht es um mentale Energie?
00:22:52: Und so oft der Suche nach einem Raum, der vielleicht auch nicht besetzt ist.
00:22:59: aktuell sieht man den er bei der mentalen Energie.
00:23:03: also der Wunsch war durchaus da aber das wurden dann noch nicht so viele Produkte genannt die gerade in dem Bereich sanfte Wirkung und mentale energie reingehen außer
00:23:16: Und wir haben dann uns die Hundertfünfzig Ideen angeguckt und geklastert, um daraus halt abzuleiten.
00:23:23: welche Metakonzepte könnte es geben.
00:23:26: Die eigentlich Zusammenfassung oder halt Cluster sind?
00:23:29: von den hundfünftig Ideen in welche Richtung geht das?
00:23:34: Wie ihr seht, wir haben sechs verschiedene Metakonzepte gefunden und wir haben sie in diesem Strategieraum platziert.
00:23:43: umso auch einfach Verständnis für die Wirkung dieser Konzepte und für die Positionierung dieser Konzepte zu kriegen.
00:23:50: Es sind also jetzt hier auch keine Bilder, die generiert wurden während der Interviews von einzelnen Befragten.
00:23:56: Sondern wir haben dann noch mal diese Meta-Konzepte gebildet und dazu dann auch entsprechende Bilder generiert.
00:24:04: Und auch dieses Konzeptthema kam eher von unseren Kunden.
00:24:09: Die gesagt haben ja, wir brauchen das um vernünftig weiterarbeiten zu können Und das hat sich auch bewahrheitet bei allen anderen Kunden, die dann noch kamen.
00:24:19: Weil das ist eigentlich das richtig wertvolle oder auch das Wertvolle wenn wir schon Konzepte reingeben und mit denen wird dann wirklich weitergearbeitet und an den wird doch gefeilt.
00:24:30: und wer uns letztens da passt der Name nicht so richtig, den wir gegeben hatten.
00:24:35: Da wurde dann nochmal ein anderer gewählt.
00:24:37: aber es ist ja für uns schön zu sehen dass wirklich damit weiter gearbeitet wird ... und das in den Innovationsprozess so richtig einfließt.
00:24:46: Ja, eigentlich.
00:24:47: also uns macht es unglaublichen Spaß diese Konzepte zu entwickeln... ...und ich finde es super wenn ich dann erfahre dass diese Konzepte Ausgangsbasis sind für intern weiterentwickelte Konzepten,... ...die natürlich besser passen zu den eigenen Vorstellungen vom Unternehmen, also vom Marketing.... Und wenn man die dann anschließend noch in einem Konzept-Test testet oder Direktkonzept & Packaging oder sowas Dann ist man ja schon mal einen Schritt weiter und dann kann man auch abschätzen, wie hoch das Potenzial dieser verschiedenen Konzepte ist.
00:25:19: Das leistet unser Innovator hier gerade noch nicht.
00:25:22: Der zeigt in welche Richtung könnten Innovationen gehen?
00:25:26: Und zwar auch von ein paar Leuten.
00:25:29: also es sind jeweils schon Bands die wir hier darstellen.
00:25:33: aber wir können hier keine Aussage machen wie erfolgreich wäre welches.
00:25:37: Aber wir können sagen wo können sie sich positionieren?
00:25:40: Und das macht es ja auch leicht, um auszuwählen was möchten wir fortentwickeln.
00:25:44: Also wenn ich zum Beispiel einer sehr wirkorientierte Marke bin dann würde ich eher Richtung starke Wirkung schauen statt sanfte Wirkung.
00:25:54: Wenn ich aber sehr natürlich ausgerichtet bin würde ich ja eher bei der sanften Wirkung beispielsweise schauen.
00:26:02: Vielleicht können wir noch mal zeigen, also hier sind die nochmal in groß.
00:26:05: Aber wieso dann so ein Konzept aussieht?
00:26:08: jetzt hier mal ganz kurz beschrieben aber relativ konkret?
00:26:11: Also wir haben den Benefit, den wir dann beschreiben.
00:26:15: man sieht wie eine Verpackung aussehen könnte was Inhaltsstoffe sind ja und das ist schon sehr konkret ausgearbeitet.
00:26:28: Wie könnte denn in diesem Strategie-Raum ein mögliches Konzept aussehen.
00:26:34: Und dabei kommt auch immer so was wie Geschmacksrichtung oder sowas noch mit, also es geht... Wir versuchen da möglichst viel abzudecken aber ist ja so ein bisschen das Beispiel, ein bisschen wie eine Persona im Bereich der Segmentierung ist dass sie halt die Veranschaulichung von einem Metakonzept und dazu zeigen wir natürlich auch gerne welche Ideen der Befragten dahinter stecken und das quasi veranschaullichen.
00:27:01: Aber das bringe ich noch hin.
00:27:05: Also sprich, es gibt auch dann immer ein paar Konzepte die das widerspiegeln vielleicht nicht zu hundert Prozent aber das ist ja Thema Cluster-Analyse.
00:27:15: Ja so sieht das aus was wir euch liefern könnten bei Taya Innovator und jetzt finde ich geht's noch darum wie arbeiten unsere Kunden damit?
00:27:27: Also sprich, was hilft es Ihnen?
00:27:29: Und gestern bekam ich gerade das Feedback.
00:27:33: Das ist pragmatisch und charmant.
00:27:36: Wenn nicht irgendwie hübsch dieses Charmant zeigt ja auch da steckt noch ein bisschen mehr drin als nur pragmatische.
00:27:42: aber ich finde pragmatischen auch schon enorm wichtig weil wir halt in einer relativ kurzen Zeit mit relativ wenig Aufwand viele Ideen und Insights liefern können.
00:27:54: Wir haben auch im Vergleich zu Workshops, die man machen würde.
00:27:57: Die auch ihre Berechtigung haben aber die dann doch immer aufwendig sind und das Feedback haben wir auch schon bekommen weil ich kann auch nicht jedes mal solche Workshubs machen.
00:28:07: Und auch international ist so ein Teil Nebueta relativ einfach umgesetzt.
00:28:12: da haben wir ja auch keine Scheu zu sagen okay wir machen das jetzt Mal in zwanzig Ländern und dass es mit so Innovationsworkshops dann doch andere Kosten und Zeitaufwand der dahinter steckt.
00:28:24: Weswegen dieses Wort pragmatisch und vielleicht auch forschungsökonomisch auf jeden Fall auch darauf zutrifft?
00:28:32: Ja, unsere Kunden arbeiten jetzt weiter mit coolen Ideen und mit diesem Meta-Konzept.
00:28:37: Insofern können sie zweigleisig fahren!
00:28:42: Und diese einzelnen Impulse, die wir am Anfang gesagt haben darf man nicht unterschätzen... diese vollständige Auswertung, aber dann doch nochmal in die einzelnen Ideen reinzuschauen und zu sagen cool sind wir selber noch gar nicht drauf gekommen.
00:28:58: Und das können wir auch einfach mal im Hinterkopf behalten.
00:29:01: Das ist schon auch wichtig.
00:29:04: Wir sind am Ende angelangt.
00:29:06: Wir haben euch glaube ich gerade den aktuellen Stand gezeigt.
00:29:09: Es wird sich weiterentwickeln.
00:29:11: mit jeder Forschungsfrage Die mit der ihr auf uns zukommt können wer weiter überlegen ob es genauso angewendet werden kann und wir in bestimmte Richtungen irgendwas verändern, da sind wir flexibel.
00:29:22: Auf jeden Fall glauben wir hier ran dass wir euch und uns damit und den Befragten damit eigentlich was Gutes tun.
00:29:31: Und wenn jemand von euch mal Lust hat auf ein anderes Thema als
00:29:37: alles
00:29:38: außer FMCG weil das machen wir relativ viel.
00:29:40: aber wenn's meine andere Richtung geht Service was auch immer irgendwelche, weiß ich nicht ganz andere Konzepte sind wir da auch sehr offen für das mal auszuprobieren.
00:29:51: Weil wir glauben es funktioniert auch.
00:29:52: aber wir brauchen halt immer die Use Cases um dann auch zu lernen.
00:29:56: worauf müssen wir besonders achten?
00:29:58: Vielen Dank dass ihr hier wart und
00:30:02: bleibt neugierig.
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